Helios - Microsoft forscht am Betriebssystem der Zukunft
Die zentrale Steuerung übernimmt ein Koordinatorkernel. Dieser Satellitenkernel wird als Erster gestartet, sucht dann nach verfügbaren Chips und startet weitere Satellitenkernel. Dennoch laufen die Kernel unabhängig, so dass es keinen zentralen Kernel gibt, der zu einem Flaschenhals werden kann.
Zugriffe auf I/O-Dienste wie das Dateisystem werden transparent über ein Nachrichtensystem weitergereicht. Laufen zwei Applikationen auf dem gleichen Kernel, können sie Nachrichten direkt und besonders schnell austauschen, an der Funktion des Systems ändert das nichts. So muss eine Applikation nicht geändert werden, soll sie auf einen anderen Kernel verschoben werden.
Helios soll auch Chips mit sehr beschränktem Funktionsumfang nutzen können, einige müssen aber vorhanden sein: ein Timer, Interrupt-Controller und die Fähigkeit, Ausnahmen abzufangen. Andernfalls wäre es nicht möglich, Basisdienste wie Scheduling zu implementieren. Damit fallen aktuelle Grafikchips aber heraus, ihnen fehlen in der Regel Timer und Interrupt-Controller. Intels Larrabee bringt diese mit einer Vielzahl von Kerneln aber mit und wird sich für Helios voraussichtlich besonders gut eignen.
Details zu Helios beschreibt Microsoft Research im Aufsatz Helios: Heterogeneous Multiprocessing with Satellite Kernels.
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dann ist es nicht geklaut sondern von der OSS-community übernommen. herrgott, immer diese...
apple seit ende august? naja, ich schätze, du hast deinen dr nicht in informatik gemacht...
loooooool du bist ja genauso helle... lach... schon mal aufgefallen dass normale kameras...
Ich weiß was du meinst. Entwickelt wurde das Transputer-Konzept Ende der 70er, da hat...
Du checkst es einfach nicht: Die Idee ist eine Architektur zu haben bei der die...
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