Anzeige

Spieletest: Professor Layton und die Schatulle der Pandora

Sympathisches Ermittlerduo zum zweiten Mal auf Nintendo DS unterwegs

Nintendo-DS-Besitzer brauchen weder Sherlock Holmes noch Watson - sie haben Professor Layton und seinen Begleiter Luke. Nach dem gelungenen und erfolgreichen ersten Abenteuer sind die beiden diesmal auf der Suche nach der Schatulle der Pandora - übergewichtige Hamster, Sprachausgabe und 150 neue Kopfnüsse inklusive.

Anzeige

Professor Layton 2
Professor Layton 2
Der Auslöser für Professor Laytons neuen Fall ist alles andere als erfreulich: Sein Mentor Dr. Schrader ist auf mysteriöse Art und Weise ermordet worden. Die schreckliche Tat hängt anscheinend mit der legendären Schatulle der Pandora zusammen - und da Schrader wohl als Nächstes eine Reise mit dem Molentary Express geplant hatte, setzen sich die beiden selbst in den Zug. Das Reiseziel ist - vorerst - unbekannt...

 

Wie schon im ersten Teil müssen Layton und Luke zur Auflösung des Falles nicht nur in typischer Adventuremanier zahlreiche pittoreske Orte aufsuchen und ebenso undurchsichtige, liebenswerte oder skurrile Figuren treffen, sondern vor allem zahlreiche Rätsel lösen. Etwa 150 Aufgaben halten die Entwickler diesmal bereit - und die unterscheiden sich in ihrer Art teils beträchtlich.

So gibt es klassische Schiebe- und Schalterrätsel ebenso wie kleinere Rechenaufgaben oder Kopfnüsse, bei denen um die Ecke gedacht werden muss. Dabei wirkt fast nichts aufgesetzt, alles wurde intelligent ins Spiel integriert - sei es beim Bezahlen einer Rechnung im Speisewagen des Zuges oder beim Fitnesstraining für einen übergewichtigen Hamster, den die beiden Detektive mit sich führen. Der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben ist sehr fordernd, allerdings bleibt das Spiel immer fair - zumal es die Möglichkeit gibt, Tipps für die Rätsel zu kaufen.

Der größte Pluspunkt ist wie schon im Vorgänger die gelungene Atmosphäre: Das viktorianische England wird in wunderschön warmen Bildern mit zahlreichen Details eingefangen, ein dunkler Unterton sorgt für Spannung. Neu ist zudem die umfangreiche deutsche Sprachausgabe. Auch wenn nicht jede Stimme perfekt getroffen scheint, wertet sie das Spiel zusätzlich auf.

Professor Layton und die Schatulle der Pandora ist exklusiv für Nintendo DS/i erhältlich, vollständig ins Deutsche übertragen und kostet rund 40 Euro. Die USK hat das Spiel ohne Altersbeschränkung freigegeben.

Fazit

Schon das erste Professor-Layton-Spiel gilt als eines der besten DS-Abenteuer überhaupt, der Nachfolger weiß sogar noch besser zu gefallen. Nochmals verfeinerte Präsentation, stimmigere Integration der Rätsel in den Spielablauf und zusätzliche Sprachausgabe werten das spannende Abenteuer zusätzlich auf und ziehen den Spieler so sehr in den Bann, wie es nur wenige vergleichbare DS-Titel vermögen.


Nowis 29. Sep 2009

Es geht hier um die Schatulle der Pandora, die laut Spiel nach der mythologischen Büchse...

Ferrum 28. Sep 2009

Super. Danke dir! :)

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler AUTOSAR (m/w)
    MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Stuttgart
  2. Manager Internal Audit (m/w)
    Fresenius SE & Co. KGaA, Bad Homburg
  3. Business Consultant im Bereich IT Sales MB Vans
    Daimler AG, Stuttgart
  4. Systemarchitekt/in für Cloud-Security
    Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach

Detailsuche


Top-Angebote
  1. Geforce GTX 970/980/980Ti Grafikkarte kaufen und Rise of the Tomb Raider gratis erhalten
  2. NEU: Lenovo YOGA 300 29,5 cm (11,6 Zoll HD LED) Convertible Notebook (Intel Celeron N2940, 2,2GHz, 2GB RAM, 32GB SSD, Intel H
    199,00€
  3. Steam Premium Überraschungsspiel
    2,95€

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. AVM

    Fritzboxen für Supervectoring, G.fast und Docsis 3.1 kommen

  2. Einsteins Vorhersage bestätigt

    Forscher weisen erstmals Gravitationswellen nach

  3. Datenschmuggel

    Alte USB-Sticks als Geheimwaffe gegen Nordkorea

  4. Remedy Entertainment

    Hardware-Anforderungen für Quantum Break veröffentlicht

  5. Paket-Ärger.de

    Die meisten Beschwerden über nicht ausgehändigte Pakete

  6. ÖPNV in San Francisco

    Die meisten Überwachungskameras sind nur Attrappen

  7. Snapdragon

    Qualcomm zeigt neuen 14nm-FinFET-Chip und ein Wearable-SoC

  8. Overload

    Descent-Macher sammeln Geld für neues Projekt

  9. Snapdragon X16

    Qualcomms neues LTE-Modem schafft 1 GBit pro Sekunde

  10. Social Media

    Bleib bescheiden, Twitter



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Künstliche Intelligenz: Alpha Go spielt wie ein Japaner
Künstliche Intelligenz
Alpha Go spielt wie ein Japaner
  1. Deepmind Mit neuronalem Netz durch den Irrgarten
  2. Nachruf KI-Pionier Marvin Minsky mit 88 Jahren gestorben
  3. OpenAI Elon Musk unterstützt Forschung an gemeinnütziger KI

Astronomie: Die lange Suche nach Planet X
Astronomie
Die lange Suche nach Planet X
  1. Astronomie Schwarzes Loch stößt riesigen Energiestrahl aus
  2. Planet X Es könnte den neunten Planeten geben
  3. Weltall Woher stammt das Wow-Signal?

Eizo Foris FS 2735 im Test: Beinahe der Wunschlos-glücklich-Monitor
Eizo Foris FS 2735 im Test
Beinahe der Wunschlos-glücklich-Monitor

  1. Packstation als Alternative

    konfetti | 04:16

  2. Kauf ich mir ja lieber ne Xbox One als mir Win10...

    Vaako | 03:45

  3. Re: Controller

    Podden | 03:43

  4. Re: Der Fisch stinkt vom Kopf her

    Vaako | 03:40

  5. Re: Gehbehindert? Keine Pakete mehr!

    Vaako | 03:35


  1. 19:17

  2. 17:03

  3. 16:25

  4. 15:55

  5. 15:49

  6. 15:38

  7. 15:28

  8. 14:59


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel