Auch die Zahlen über die verwendete Technik sind imposant: Damit World of Warcraft läuft, sind bei Blizzard 13.250 Blade-Server im Einsatz sowie 75.000 CPUs und 112,5 TByte RAM - für die Betreuung der Rechenzentren in Paris, Texas oder Seoul sind gerade mal 68 Mitarbeiter zuständig. Blizzard selbst hat laut Pearce insgesamt etwa 20.000 Computer im Einsatz und rund 1,3 Petabyte an Daten seien bislang entstanden.
Auch über die inzwischen produzierten Inhalte sprach Pearce. So hätten seine
Mitarbeiter für World of Warcraft rund 2.600 Quests entwickelt, mit der ersten Erweiterung The Burning Crusade seien gut 2.700 und bei der zweiten Wrath of the Lich King weitere 2.350 hinzugekommen. Das für die Qualitätssicherung zuständige Team habe sich an dem Stichtag, an dem er recherchiert hat, um bislang 179.184 Bugs gekümmert. Es gebe aber auch 126 Arten von Patches, die bei World of Warcraft möglich seien - vom großen Update bis zum schnellen Bugfix
per Streaming.
Die Abteilung "Sound" habe mittlerweile rund 27 Stunden Musik für die Serie aufgenommen, insgesamt seien 1,5 Millionen "Assets" entstanden - damit sind Inhalte aller Art gemeint, vom NPC über Gebäude bis zu einer Waffe oder Rüstung. World of Warcraft enthalte 360.000 Textzeilen und rund zwei Millionen Worte.
(ps)
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