HP Envy - neue 13- und 15-Zoll-Luxusnotebooks

Glas über dem LCD, schlanke Gehäuse und persönlicher Support

Hewlett-Packards neue Notebooks Envy13 und Envy15 sollen Besonderes bieten - kosten aber auch entsprechend viel. LCDs mit Glasfront, schlanke und leichte Gehäuse, einen mitgelieferten Ersatzakku, spieletaugliche Grafikchips und eine bessere Kundenbetreuung.

Anzeige

Das HP Envy15 soll das bisher leichteste und dünnste Consumernotebook mit 15,6-Zoll-Display sein: Das Gerät wiegt rund 2,4 kg und ist 24 mm dick. Das durch Glas geschützte LED-LCD hat eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln.

Im Envy15 steckt Intels neuer, noch nicht offiziell angekündigter Quad-Core-Prozessor Core i7 720QM (Clarksfield) mit 1,6 GHz. Diesem stehen 8 GByte DDR3-RAM (maximal: 16 GByte), ATIs Notebookgrafikchip Mobility Radeon 4830 mit 1 GByte Grafikspeicher, eine 500-GByte-Festplatte und ein Speicherkartenleser zur Verfügung.

Zubehör und Schnittstellen des Envy15

Als optisches Laufwerk liegt ein externer USB-DVD-Brenner mit Lightscribe-Unterstützung bei. Ein Blu-ray-Laufwerk hätte allerdings besser gepasst, zumal das Notebook über einen HDMI-1.3-Ausgang verfügt und von HP als Luxusgerät beworben wird.

Zur weiteren Ausstattung zählen WLAN nach 802.11b/g/n, Bluetooth, Ethernet, 2x USB 2.0 und eine eSATA/USB-Kombischnittstelle. Eine Webkamera mit integriertem Mikrofon und Infrarot-LED-Lampe soll auch bei schlechten Lichtverhältnissen ein gutes Bild liefern.

Die Stromversorgung des Envy15 erfolgt abseits des Stromnetzes über einen der beiden mitgelieferten 6- und 9-Zellen-Lithium-Polymer-Akkus. Die Laufzeit gibt HP nur kombiniert an - rund 7 Stunden soll das Envy15 mit Akkuwechsel durchhalten.

Der Envyy15 soll ab Oktober 2009 für 1.999 Euro erhältlich sein.

HP Envy13 - leichtes 13-Zoll-Notebook

Das 13-Zoll-Notebook Envy13 soll zeitgleich für 1.699 Euro erscheinen. Es wiegt 1,7 kg, ist 2 cm dick und verfügt über ein 13,1-Zoll-Display, das ebenfalls mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung und 1.366 x 768 Pixeln aufwartet.

Im Gerät arbeitet Intels mobile Dual-Core-CPU Core 2 Duo SL9400 mit 1,86 GHz, der 3 GByte DDR3-RAM (maximal 5 GByte) zur Verfügung stehen. Für die Grafikausgabe kann der Anwender wahlweise die Onboardgrafik oder ATIs Mobility Radeon HD 4330 aktivieren.

Als Datenträger gibt es nur eine 250-GByte-Festplatte, ein optisches Laufwerk liegt auch als externes Zubehör nicht bei. Auf das Kartenlesegerät und die Webkamera muss aber auch beim Envy13 nicht verzichtet werden.

Die Schnittstellen entsprechen mit einer Ausnahme denen des Envy15; eine eSATA-Schnittstelle findet sich an dem 13-Zoll-Notebook nicht. Die zwei mitgelieferten Akkus haben vier und sechs Zellen - nur wer beide geladen und dabei hat, kommt auf bis zu 10 Stunden Laufzeit.

Wie die Envys für Neid sorgen sollen

Sowohl das Envy13 als auch das Envy15 sollen mit einer Lasergravur verziert sein. Magnesium und Aluminium sollen ihre Gehäuse leicht und strapazierfähig machen. Die Hochglanzdisplays sollen aufgrund ihrer speziellen mechanischen Struktur ohne den üblichen LCD-Metallrahmen auskommen. Das vor den Tastaturen sitzende HP Clickpad ist ein Multigesture-Touchpad.

Die Envy-Notebooks verfügen über einen Schnellstartmodus, HP Envy Instant On, der auch ohne Windows-Start einen Zugang zu Internetanwendungen bietet. Zudem umfasst der Support auch Hilfe über Chat, Telefon und E-Mail. Die Garantie beträgt zwei Jahre, inklusive Abhol- und Lieferservice.


Hyrrokkin 15. Nov 2009

Ein i7-720QM hat zwar eine standard-taktfrequenz von 1,6 Ghz damit er möglichst wenig...

llangolas 13. Nov 2009

Derzeit gibt es den 15 er in Deutschland nur mit 1366x768 (1999Euro) In Amerika gibt es...

humppa 16. Sep 2009

Es gibt bisher genau 2 Notebooks auf dem Markt die vollständig aus Aluminium gebaut...

humppa 16. Sep 2009

Informier dich mal über das besagte Braun Design. Apples Designer haben sich die 10...

studi 16. Sep 2009

core i7 beim grossen z.B aber golem hat das unterschlagen ;)

Kommentieren



Anzeige

  1. Projektleiter Software Standardisierung (m/w) Schwerpunkt Fördertechnik
    Dürr Systems GmbH, Bietigheim-Bissingen
  2. Software-Entwickler Java / JavaScript (m/w)
    TONBELLER AG, Bensheim
  3. SAP Business Process Expert (m/w)
    Brüel & Kjaer Vibro GmbH, Darmstadt
  4. Teamleiter Java Softwareentwicklung (m/w)
    über HRM CONSULTING GmbH, Berlin

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. iFixit

    Touch-ID-Sensor im iPad mini 3 mit Klebstoff befestigt

  2. Illegales Streaming

    Razzien gegen Betreiber von Kinox.to

  3. Android 4.4.2

    Kitkat-Update für Motorola Razr HD wird verteilt

  4. Galaxy Note 4

    4,5 Millionen verkaufte Geräte in einem Monat

  5. Archos 50 Diamond

    LTE-Smartphone mit Full-HD-Display für 200 Euro

  6. Test Dreamfall Chapters Book One

    Neue Episode von The Longest Journey

  7. iPad Air 2 im Test

    Toll, aber kein Muss

  8. Nocomentator

    Filterkiste blendet Sportkommentare aus

  9. Gameworks

    Nvidia rollt den Rasen aus

  10. Rolling-Release

    Opensuse Factory und Tumbleweed werden zusammengeführt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Ubuntu 14.10: Zum Geburtstag kaum Neues
Ubuntu 14.10
Zum Geburtstag kaum Neues
  1. Thomas Voß "Mir ist in zwei Jahren relevanter als Wayland"
  2. Ubuntu Unity 8 soll Standard in 16.04 werden
  3. Ubuntu Unity-Lockscreen-Bug kann Passwort verraten

Spacelift: Der Fahrstuhl zu den Sternen
Spacelift
Der Fahrstuhl zu den Sternen
  1. Raumfahrt Mondrover Andy liefert Bilder für Oculus Rift
  2. Geheimmission im All Militärdrohne X-37B nach Langzeiteinsatz gelandet
  3. Raumfahrt Indische Sonde Mangalyaan erreicht den Mars

3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte
  2. Deltadrucker Magna Japanisches Unternehmen zeigt Riesen-3D-Drucker
  3. 3D-Technologie US-Armee will Sprengköpfe drucken

    •  / 
    Zum Artikel