Alle Geschäftsmodelle denkbar in Star Wars: The Old Republic

Gerüchte um neues Star-Wars-Spiel für jüngere Zielgruppen

Bioware arbeitet unter Hochdruck am PC-Onlinerollenspiel Star Wars: The Old Republic, schweigt aber zum geplanten Geschäftsmodell. Jetzt hat sich der Chef von Lucas Arts zu dem Thema geäußert. Außerdem gibt es Gerüchte über ein drittes Star-Wars-MMORPG.

Anzeige

Derzeit ist Star Wars: The Old Republic eines der ambitioniertesten Spieleprojekte - allein die Handlung für die Sternenkrieger, die auf eigene Faust durchs virtuelle All ziehen wollen, wird laut Bioware den Umfang von mehreren typischen Spielen erreichen. Bislang haben sich die beteiligten Unternehmen Electronic Arts und sein Ableger Bioware ebenso wie Lucas Arts zum Geschäftsmodell ausgeschwiegen. Wird das Programm ein Abomodell wie World of Warcraft verwenden, oder kommen Mikrotransaktionen wie in Runes of Magic zum Einsatz?

 

Jetzt hat sich Darrell Rodriguez, Chef von Lucas Arts, im Gespräch mit Gamesindustry.biz dazu geäußert. Er sagt, sein Unternehmen nehme derzeit alle Möglichkeiten unter die Lupe und sehe sich beispielsweise genau an, wie im asiatischen Territorium gespielt würde - schließlich solle The Old Republic weltweit vermarktet werden.

Das Thema Geschäftsmodell beschäftigt viele Onlinespielepublisher. Insbesondere wegen des großen Erfolgs von World of Warcraft galten bislang abonnementbasierte Systeme als gewinnträchtiger - aber das ändert sich. So hatte erst Anfang August 2009 Heiko Huberts, Chef des Browserspieleanbieters Bigpoint, im Gespräch mit Golem.de darauf hingewiesen, dass er mit seinen Free-to-play-Titeln pro User zwei- bis dreimal mehr als Blizzard mit denen von World of Warcraft verdiene.

Unterdessen gibt es Gerüchte, dass Lucas Arts die Entwicklung eines weiteren Onlinerollenspiels im Star-Wars-Universum plant. Angeblich entsteht es - wie schon das seit mehreren Jahren laufende Star Wars Galaxies - bei Sony Online Entertainment auf Basis der Engine, die schon bei Free Realms zum Einsatz kommt. Das Programm soll sich an jüngere Jedis richten und im Zeitalter der Klonkriege angesiedelt sein.


Former 24. Jan 2012

Nach meiner Nachlesung könnte es wahr das SWTOR vielleicht dieses Jahr Free2Play wird...

kryodie 21. Sep 2009

online RPG ohne mich! Die Story ist dafür viel zu Groß!

Nolan ra Sinjaria 09. Sep 2009

exakt deshalb hab ich bei WAR aufgehört, obwohl es mir eigentlich richtig spaß gemacht hat.

Wurstbrot 09. Sep 2009

Das wäre ein tolles System. Meinetwegen pro angefangene Stunde 0,60 € oder so und wer...

tunnelblick 08. Sep 2009

was ist denn nun gegen blizzard einzuwenden? also bitte, man kann ihnen ja vieles...

Kommentieren




Anzeige

  1. SAP-Prozessexperte für Master Data, EHS & Label Management (m/w)
    BASF Coatings GmbH, Münster
  2. IT-Projektleiter/in
    Landeshauptstadt München, München
  3. Senior Consultant Reporting (m/w)
    b.telligent, München und Zürich
  4. Mitarbeiter/-in Informationstechnologie, Produktdatenmanagement / Bill of Materials Support und Prozesse
    Daimler AG, Sindelfingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  2. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  3. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  4. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  5. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  6. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  7. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  8. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  9. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  10. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel