Spieletest: Cursed Mountain - Todesgefahr in Tibet

Mix aus Action und Adventure auf der Wii

Friedliche Mönche, atemberaubende Natur, verträumte Bergdörfer? Für Eric Simmons haben Tibet und der Himalaya mit dieser Bilderbuchromantik wenig gemein - stattdessen sieht er sich im Wii-Gruseladventure Cursed Mountain angriffslustigen Geistern und einer spannenden Handlung gegenüber.

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Die dicksten Freunde sind Eric Simmons und sein Bruder Frank schon lange nicht mehr. Als Frank den Auftrag eines mysteriösen Briten annimmt und im gefährlichsten Teil des Himalaya nach einem wertvollen Artefakt sucht, verschlechtert sich die Beziehung zusehends - zumal Frank von der Expedition nicht zurückkehrt und fortan als verschollen gilt. Seinen familiären Pflichten kommt Eric trotzdem nach: So lange Hoffnung besteht, den Bruder lebend zu bergen, muss auch nach ihm gesucht werden. So begibt er sich in Cursed Mountain selbst in die Bergwelt, um nach Bruder und Auftraggeber zu suchen. Schnell muss er dort allerdings feststellen, dass das Verschwinden von Frank nur eines von zahlreichen seltsamen Ereignissen in der Region ist.

 

Bergdörfer sind wie ausgestorben, Geister irren durch die Straßen, überall herrscht der Geruch von Verwesung - offensichtlich ist Franks Verschwinden nur Teil einer größeren Katastrophe. Eric muss sich daher Schritt für Schritt und von Ort zu Ort immer dichter ans Gebirge herantasten und ein uraltes Geheimnis auflösen - gut, dass er nicht nur magische Kräfte bekämpfen muss, sondern schon bald selbst auf übersinnliche Fähigkeiten zurückgreifen kann.

 

Als Waffe steht ihm zwar nur ein Eispickel zur Verfügung, der lässt sich im Spielverlauf aber aufrüsten - und wird so deutlich mächtiger, als es zunächst den Anschein macht. Nicht nur Vasen lassen sich mit dem Werkzeug auf der Suche nach hilfreichen Extras zerstören: Nach Magie-Upgrades kann Eric damit auch durch Zauber versiegelte Türen aufbrechen und die immer zahlreicher werdenden Geister bekämpfen. Hat Frank einen Teil seiner Lebensenergie verloren, kann er sie mit Hilfe von Räucherstäbchen an Schreinen wieder aufladen. Räucherstäbchen und Schreine sind zwar nicht unbegrenzt verfügbar, der Schwierigkeitsgrad von Cursed Mountain bleibt aber meist angenehm fair.

Spieletest: Cursed Mountain - Todesgefahr in Tibet 

Treadmill 25. Sep 2010

Hab mir jetzt kurzentschlossen doch mal eine Wii besorgt ;) Cursed Mountain habe ich mal...

DexterF 08. Sep 2009

Und nen Bluetooth-Rucksack und ne Bluetooth-Zahnbürste :) (ne *Taschenlampe* wäre cool...)

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