Spieletest: Batman Arkham Asylum - furioses Fledermannfest

Action-Adventure rund um einen gefangenen Superhelden

Eine Comicumsetzung von einem halbbekannten britischen Entwicklerteam - normalerweise schrillt da bei Computerspielern die Lizenzschrott-Alarmsirene. Bei Batman: Arkham Asylum zu Unrecht, denn das Action-Adventure mit dem dunklen Ritter und seinem Erzfeind Joker ist sensationell gut.

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Batman: Arkham Asylum (PS3, Xbox 360)
Batman: Arkham Asylum (PS3, Xbox 360)
Den Abend hat sich Bruce Wayne anders vorgestellt: Statt im Club der Millionäre von Gotham City ein paar Gläschen Champagner zu schlürfen, landet er im Irrenhaus. Dabei wollte Wayne alias Batman eigentlich nur schnell seinen Erzfeind Joker zurück in den Hochsicherheitstrakt "Arkham Asylum" bringen, tappt dabei aber in eine Falle. Und schon schnappt sich der grünhaarige Psycho-Clown die Kontrolle über die - eher an einen klassischen Knast erinnernde - Anstalt mitsamt ihren Horden von durchgeknallten Schlägern und mutierten Obermonstern. Der Spieler bekommt die Aufgabe, sich als Batman immer wieder aus brenzligen Situationen zu retten - und den Joker davon abzuhalten, einen abgrundtief bösen Plan umzusetzen. Das Actionadventure Batman: Arkham Asylum stammt vom britischen Entwicklerstudio Rocksteady, das zuvor nur den mittelprächtigen Ego-Shooter Urban Chaos veröffentlicht hat.

 

Batman ist ähnlich wie Assassin's Creed oder Metal Gear Solid das, was manche Entwickler ein Toolbox-Spiel nennen: Die Hauptfigur verfügt über ein großes Portfolio von Möglichkeiten - und der Spieler muss in jeder Situation neu entscheiden, welche er am sinnvollsten anwendet. Wenn ein Trupp Schläger auf Batman zuläuft, dann greift der dunkle Ritter zu roher Gewalt und verkloppt die Gegner - was auch für Nichtprügelspieler vom Start weg prima klappt und vom Programm halbautomatisch sehr schick in Szene gesetzt wird.

Ganz anders ist die Situation, wenn die Feinde über Gewehre verfügen: Weil Batman kaum Treffer verträgt, muss er möglichst aus der Dunkelheit agieren und einen Gegner nach dem anderen ausschalten. Beispielsweise kann er sich dann auf große Vorsprünge direkt unterhalb der Decke zurückziehen und einen Opponenten, der sich gerade weitab von anderen befindet, mit einem gezielten Sprung ausschalten - so lässt sich nach und nach die ganze Bande unschädlich machen.

Spieletest: Batman Arkham Asylum - furioses Fledermannfest 

wirihrsie 09. Sep 2009

ging bei mir auch nich da bin ich zurück in den hauptkorridor und erstma gegenüber durch...

darkfate 07. Sep 2009

Was du aufzählst sind Ausnahmen. Wenn du mir noch ein Spiel wie Ultima IV bringst dann...

trude 07. Sep 2009

die spieltests auf golem find ich höchstens mittelmäßig. aber das macht nichts, ich...

BadMan 07. Sep 2009

coole demo! freu mich auf die voll-version! (wobei ... habe Joker schon in der demo...

BatmanFatman 06. Sep 2009

Vielleicht wurden ja nicht nur die Gesichter eingerieben. Wer ist nochmal die Zielgruppe?

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Mattis WoW Blog / 06. Sep 2009

Batman: Arkham Asylum Demo



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