DivX kauft Anysource Media für 15 Millionen US-Dollar

"Kluft zwischen TV und Internet überbrücken"

Das Unternehmen DivX kauft trotz seiner heiklen wirtschaftlichen Situation Anysource Media, einen Hersteller von Software für Internet-TV. 15 Millionen US-Dollar soll DivX dafür zahlen.

Anzeige

DivX kauft Anysource Media, einen Anbieter für Internet-TV-Software. Der Codecanbieter DivX zahlt 15 Millionen US-Dollar. Eine Anzahlung von 7,5 Millionen US-Dollar ist sofort fällig. Weitere Zahlungen folgen später, bei Erreichen bestimmter Ziele, bei der technischen Entwicklung und beim Umsatz.

"Wir erwarten, dass die Übernahme bis Ende 2010 vollzogen sein wird", sagte DivX-Finanzchef Dan Halvorson.

Anysource Media ist der Entwickler der Software Internet Video Navigator, die Video-on-Demand- und E-Commerce-Funktionen für HDTV-Geräte, Blu-ray-Player und Mobiltelefone über das Internet bringen soll.

Der gemeinsame Pool von Technologie, Produkten und Businessmodellen der beiden Firmen sei geeignet, "die Kluft zwischen TV und Internet zu überbrücken", sagte DivX-Chef Kevin Hell.

Die wirtschaftliche Situation von DivX ist angespannt. Im zweiten Quartal 2009 verzeichnete das Unternehmen einen Verlust von 2,4 Millionen US-Dollar.


Kommentieren




Anzeige
  1. Entwicklungsingenieur Software (m/w)
    über Jobware Personalberatung, Großraum Kempten / Allgäu
  2. Java Software Entwickler (m/w)
    Information Factory Deutschland GmbH, Nürnberg
  3. IT-Specialist Finanzen (Nationale IT) (m/w)
    ALDI SÜD, Mülheim an der Ruhr
  4. IT-System Engineer (m/w) – Microsoft Backoffice Technologie
    InfraServ GmbH & Co. Gendorf KG, Burgkirchen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Kim Dotcom

    "Gebt mir meine Rechner zurück!"

  2. PGP vs. Geheimdienste

    "PGP ist weiterhin sicher"

  3. Bang! Lamp

    Eine Designlampe zum Abknallen

  4. Samsung XE300

    Google Chromebox versehentlich ausgeliefert

  5. USB-Sticks und Speicherkarten

    Pauschalabgaben sollen von 10 Cent auf knapp 2 Euro steigen


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 381 | letzter Beitrag 11:02 Uhr

  2. Kommentare: 214 | letzter Beitrag 11:25 Uhr

  3. Kommentare: 201 | letzter Beitrag 11:28 Uhr

  4. Kommentare: 179 | letzter Beitrag 10:23 Uhr

  5. Kommentare: 150 | letzter Beitrag 24.05. 17:18

Mehr


  1. Project Glass

    Videoaufnahme mit der Google-Brille

  2. Bernd Schlömer

    Piratenchef darf im Dienst weder mailen noch twittern

  3. Toshiba AT300

    10-Zoll-Tablet mit Quad-Core-Prozessor und Android 4

  4. Kingdoms of Amalur

    38 Studios entlässt alle Mitarbeiter

  5. Solarflugzeug

    Solar Impulse kommt in Madrid an

  6. Landgericht Hamburg

    Blogger haftet für eingebettetes Youtube-Video

  7. Anstößige Animationen

    Cinemagram-App wieder in Apples App Store

  8. The Elder Scrolls 5 Skyrim

    Update für Kämpfe hoch zu Ross

  9. Google Maps

    Behörde verschleudert Bundesdaten an Google

  10. iOS

    Facebook bringt eigene Kamera-App auf den Markt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Streaming-Client: Media Markt bringt Set-Top-Box Volksbox Movie für 69 Euro
Streaming-Client
Media Markt bringt Set-Top-Box Volksbox Movie für 69 Euro

In dieser Woche bringt der Elektronikdiscounter Media Markt seine Volksbox Movie in den Handel. Sie dient für Filme aus dem eigenen Netz oder von externer Festplatte sowie die Leih- und Kaufangebote von Media Markt.

  1. Patente Google will Motorolas Smartphones weiterverkaufen
  2. Intel TV Intel will IP-TV-Anbieter werden
  3. Set-Top-Boxen Google soll Verkauf von Motorola-Konzernteil planen

Linux Mint 13: Maya kommt mit Mate, Cinnamon und MDM
Linux Mint 13
Maya kommt mit Mate, Cinnamon und MDM

Linux Mint 13 alias "Maya" bietet Nutzern zwei alternative Desktops zur Auswahl an, die den Machern zufolge zu den besten derzeit verfügbaren Desktops zählen und perfekt in Linux Mint integriert sind.

  1. Kubuntu Blue Systems statt Canonical als Sponsor
  2. Linux Mint LXDE-Abkömmling von Lisa 12 veröffentlicht
  3. Linus Torvalds Linux-Erfinder schimpft über zu viel Sicherheit in Opensuse

Maschinenlesbar: Science-Fiction-Autorin fordert Barcode für Menschen
Maschinenlesbar
Science-Fiction-Autorin fordert Barcode für Menschen

Jeder Mensch sollte einen Chip oder einen Barcode bekommen, so die provokante These der US-Autorin Elizabeth Moon. Das soll die Tötung von Zivilisten im Krieg vermeiden helfen - oder ermöglichen, Soldaten zu identifizieren, die auf Zivilisten geschossen haben.

  1. Facebook-Party Seehofer verteilt Mitgliedsanträge statt Freibier
  2. Unbedachter Facebook-Post "... lauf ich Amok"
  3. Urteil Onlinebewertungen müssen geprüft werden

Zum Artikel