Take 2: 20 Millionen US-Dollar für das Hot-Coffee-Mod
Drastischer Umsatzeinbruch bei Take 2
Spielepublisher Take 2 verzeichnet im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2008/2009 einen drastischen Umsatzeinbruch von 433,8 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf nur noch 138,6 Millionen US-Dollar. Die Sammelklage wegen des sogenannten Hot-Coffee-Mods für GTA konnte das Unternehmen derweil mit einem Vergleich beilegen.
Im dritten Quartal 2007/2008 profitierte Take 2 noch von den starken Verkäufen von Grand Theft Auto 4 kurz nach dessen Veröffentlichung. Dieser Umsatz fehlt in diesem Jahr, so dass es vor allem Katalogtitel sind, die zuletzt für Umsatz sorgten. Dabei steht GTA 4 noch immer weit oben in der Liste, gefolgt von The Bigs 2 und Major League Baseball 2K9.
Im Ergebnis weist Take 2 für das dritte Quartal 2008/2009 einen Nettoverlust von 55,5 Millionen US-Dollar aus, nach einem Nettogewinn von 51,8 Millionen US-Dollar ein Jahr zuvor.
Für das vierte Quartal 2008/2009 erwartet Take 2 einen Umsatz von 350 bis 375 Millionen US-Dollar. Im gesamtem Geschäftsjahr will der Spielehersteller 975 Millionen bis 1,0 Milliarden US-Dollar umsetzen.
Derweil konnte Take 2 den Rechtsstreit um das sogenannte Hot-Coffe-Mod mit einem Vergleich beilegen. Die versteckten Sexspielchen in GTA: San Andreas hatten zu einer Sammelklage gegen den Spielehersteller geführt.
Die Einigung sieht vor, dass Take 2 rund 20 Millionen US-Dollar an einen Fonds zahlt, aus dem die Kläger entschädigt werden sollen. Rund 15 Millionen US-Dollar übernehmen dabei die Versicherungen des Spieleherstellers. Noch muss aber das zuständige Gericht dem Vergleich zustimmen.






Als ob es in Deutschland so viel anders war...
der modifikator ist ein patch und erzeugt eine modifizierte version.
Bei Alkohol und Clubs schon, bei Games und Filmen ist "Adult only" die höchste...
Wie kann sowas bitte funktionieren? Das Produkt kann ohne Modifikation diese Szene nicht...
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