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N900 - Nokias erstes Mobiltelefon mit Linux

Maemo 5 soll für Multitasking wie auf dem Desktop sorgen

Ein Erlebnis wie auf dem Desktop verspricht Nokia mit seinem neuen N900. Es besitzt eine Tastatur und wird über einen Touchscreen gesteuert. Als Betriebssystem kommt Nokias mobile Linux-Distribution Maemo in der neuen Version 5 zum Einsatz, die erhebliche Verbesserungen verspricht.

Das N900 entspringt Nokias Internet-Tablet-Serie, ist aber mit einem UMTS-Modem mit HSPA (10 MBit/s im Downstream und 2 MBit/s im Upstream) ausgestattet, das auch GSM (Quadband) und GPRS unterstützt. WLAN beherrscht das Gerät nach 802.11b/g. Als weitere Drahtlostechnik ist Bluetooth 2.1 mit A2DP-Unterstützung enthalten.

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Für Eingaben steht eine QWERTY-Tastatur mit drei Tastenreihen zur Verfügung, die zum Vorschein kommt, nachdem das Display aufgeschoben wurde. In Deutschland wird Nokia das Gerät voraussichtlich mit QWERTZ-Tastatur anbieten. Die Tastatur des N900 erinnert an die im N97 und dürfte damit ähnlich unbefriedigend sein. Denn weil die Tastatur nur drei Tastenreihen besitzt, wurde die Leertaste in den Buchstabenbereich gequetscht und befindet sich nicht mittig. Vermutlich wird sich die Leertaste auf dem N900 nur mit der rechten Hand erreichen lassen, wenn der Nutzer das Gerät in den Händen hält und mit beiden Händen tippt.

Als Prozessor kommt ein ARM Cortex A8 mit 600 MHz zum Einsatz, der auf 1 GByte Speicher zurückgreifen kann (256 MByte RAM und 768 MByte virtueller Speicher). Darüber hinaus stecken 32 GByte Flash-Speicher in dem Gerät, die sich mit einer MicroSD-Karte auf 48 GByte erweitern lassen. Ein nicht näher genannter Grafikchip soll für hardwarebeschleunigte 3D-Grafik via OpenGL ES 2.0 sorgen.

Der verbaute Touchscreen misst 3,5 Zoll in der Diagonalen und erreicht eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Zur Farbanzahl machte der Hersteller keine Angaben. Zudem sind ein GPS-Sensor und eine 5-Megapixel-Kamera (2.584 x 1.938 Pixel) mit Carl-Zeiss-Linse, Autofokus, 3fachem Digitalzoom und zwei LED-Blitzen eingebaut.

Videos nimmt die Kamera in einer Auflösung von 848 x 480 Pixeln mit 25 Bildern pro Sekunde im MPEG-4-Format auf. Abspielen kann das Smartphone zudem Videos, die mit H.264, MPEG-4, Xvid, WMV oder H.263 komprimiert wurden. Mit dem Nokia Video Connectivity Cable kann das N900 direkt an einen Fernseher angeschlossen werden. Bei einem Gewicht von 181 Gramm misst das Gerät 110,9 x 59,8 x 19,5 mm.

N900 - Nokias erstes Mobiltelefon mit Linux 

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lq_sunshine 09. Mär 2010

ubuntu 9.04 auf dem N900 http://www.mobiflip.de/2010/02/video-ubuntu-mobile-9-04-auf-dem...

detru 26. Nov 2009

sobald du deinen flash speicher per (e)SATA an deinen PC packst, will ich die Festplatte...

laberheini 12. Nov 2009

ich fand bisher kein youtube video, wo man das n900 mal stehen laesst ca. 30sek und ein...

dacoder 20. Okt 2009

Manche Leute sind echt der Hammer! Der Typ will sich hier einfach nur über uns lustig...

Vollhorst 29. Aug 2009

Der Tipp ist richtig, du solltest Lotto spielen.


hep-cat.de / 29. Aug 2009

Advanced RISC Machine

mobilepulse - next mobile trends and news / 28. Aug 2009

Erstes Maemo Smartphone von Nokia: N900

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Nokia – Chance verpasst



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