WYSIWYG-HTML-Editor für eigene Webapplikationen

CKeditor 3.0 erschienen

Der freie WYSIWYG-HTML-Editor FCKeditor hat einen neuen Namen bekommen und ist in Version 3.0 erschienen. Die neue Version ist schneller geworden und barrierefrei nutzbar.

Anzeige

Der CKEditor wird vor allem von Webentwicklern eingesetzt, die komplexe Texteingabefelder nutzen. Für die Dokumentation wurde eine eigene Website geschaffen.

Beim Einsatz eines WYSIWYG-HTML-Editors können die Benutzer ähnlich wie in Word schreiben und Formatierungen, Tabellen, Bilder und Farben verwenden. Das Ergebnis ist im Hintergrund zwar HTML-Code, doch davon sieht der Anwender nichts. Für ihn sieht die Oberfläche wie ein Texteditor mit WYSIWYG-Ansicht aus.

Der Hersteller teilte mit, dass der CKEditor kompatibel mit dem Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome, Safari und Opera ist. Die Entwickler heben hervor, dass die Javascript-Anwendung auch noch mit dem alten Internet Explorer 6 läuft. Der Code soll gegenüber der Vorversion komplett neu geschrieben worden sein.

Die Steuerung des CKEditors ist komplett über die Tastatur möglich und barrierefrei nach W3C WCAG und dem US-Richtliniensatz 508. Die Interface-Farben können vom Entwickler angepasst werden. Außerdem sind Skins und mehrere Benutzersprachen, darunter Deutsch, verfügbar.

Der CKeditor wird unter der GPL, LGPL und MPL lizenziert und kostenlos abgegeben. Für kommerzielle Projekte, die mit diesen Lizenzen nicht arbeiten können, wurde noch eine CKSource Closed Distribution License entwickelt. Wird der CKEditor darüber lizenziert, kostet er je nach Anwendungszweck eine Gebühr. Dafür wird auch Support geleistet.

Der Name "FCKeditor" wurde aufgrund sprachlicher Verwirrungen vor allem in englischsprachigen Ländern geändert, obwohl er die Initialen des Programmierers Frederico Caldeira Knabben beinhaltete. Gleichzeitig erinnert der Programmname aber an eines der am häufigsten im Englischen verwendeten Schimpfwörter.


cirrus 25. Aug 2009

Also wirklich, ich finde das richtig gut, daß ein HTML-Editor kompatibel ist mit...

DeepBlue 25. Aug 2009

Wo steht das?

me35161 25. Aug 2009

http://ckeditor.com/who-is-using-ckeditor soviel dazu, dass er nur von kleinen Websites...

Plone-Sklave 25. Aug 2009

Ich setze den Editor als Plone-Product ein und hatte bisher stets merkwürdigste...

rumschimpfen 25. Aug 2009

Sie meinen sicher FCKW. Aber sowas sagt man ja auch nicht.

Kommentieren




Anzeige
  1. IT-Projektleiter (m/w) - Komplexe IT-Prozesse
    deron consulting GmbH, Stuttgart und Home-Office (Reisebereitschaft)
  2. Projekt-Qualitätsmanager (m/w)
    Continental AG, Nürnberg (Reisebereitschaft)
  3. (Junior) IT Berater (m/w) Java / Datenbank-Entwicklung
    cimt ag, Düsseldorf
  4. Projektmanager (m/w)
    Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Antifeatures

    Freie Software gegen Bevormundung

  2. Video

    Yahoo gibt Angebot für Hulu ab

  3. Google X

    Google baut mobiles Internet in Afrika und Südostasien

  4. Xbox One

    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

  5. Lenovo

    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

  6. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  7. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  8. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  9. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  10. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Seattle Campus: Amazon baut sich einen Wald in riesigen Glaskugeln
Seattle Campus
Amazon baut sich einen Wald in riesigen Glaskugeln

Nach einem Entwurf des Architekturbüros NBBJ will Amazon eine extravagante neue Konzernzentrale bestehend aus drei riesigen Gewächshauskugeln und Bürohochhäusern errichten.

  1. Amazon Coins Amazon bringt virtuelle Währung auf Kindle Fire
  2. Cloud Drive Photos Amazon schickt Fotos auf dem iPhone in die Cloud
  3. Quartalsbericht Amazon gibt 3,2 Milliarden Dollar für Lager und Filme aus

Offene Formate in Deutschland: "Passiert ist nix!"
Offene Formate in Deutschland
"Passiert ist nix!"

Linuxtag 2013 Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern tun sich die deutschen Behörden in Deutschland mit Open-Source-Software noch schwer. Eine Podiumsdiskussion auf dem Open-IT Summit 2013 offenbart das Problem: geschlossene Dokumentenstandards.

  1. Matthew Garrett "Secure Boot ist nicht gleich Restricted Boot"
  2. Chart.js Hübsche Diagramme, wieder online
  3. Elektronische Steuererklärung Elster für Linux und Mac OS X existiert

Scanadu Scout: Tricorder für 200 US-Dollar
Scanadu Scout
Tricorder für 200 US-Dollar

Der Scanadu Scout ist ein mobiles Diagnosegerät nach dem Vorbild des Tricorders aus der Star-Trek-Serie. Damit lassen sich Blutdruck, Puls, Körpertemperatur, Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung und ein Elektrokardiogramm anfertigen. Das Handgerät soll 200 US-Dollar kosten.

  1. Quantified Self Alkoholmessgerät für das Smartphone
  2. WLAN-Netzwerk Cubesensors als Heimsensoren für besseres Raumklima

Zum Artikel