RIM arbeitet an Webkit-Browser für Blackberry

Mit der Übernahme von Torch Mobile holt sich RIM Webkit-Know-how ins Haus

Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) hat mit Torch Mobile den Entwickler des auf Webkit basierenden Iris Browsers übernommen. Nach Apple, Google, Palm und Nokia setzt damit ein weiterer Hersteller von Smartphones auf die freie Browser-Engine.

Anzeige

Die Entwickler des Iris Browsers werden ihre Webkit-Expertise künftig in die Weiterentwicklung von RIMs Softwareplattform einbringen, kündigt Torch Mobile in seinem Unternehmensblog an. Das legt nahe, dass künftig auch RIM auf einen auf Webkit basierenden Browser setzen wird.

Torch Mobile engagiert sich bei der Weiterentwicklung von Webkit und beschäftigt Entwickler und Reviewer der freien Browser-Engine. Auch unter dem Dach von RIM soll dieser sich weiter am Webkit-Projekt beteiligen.

Auf Windows-Mobile-Geräten lässt sich der Iris Browser wahlweise über den Touchscreen oder den Navigationsknopf steuern. Dabei steht auch eine Zoomfunktion bereit, um die Webseite in verschiedenen Größen anzeigen zu können. Wie beim Nokia Browser erscheint eine verkleinerte Ansicht der Webseite, damit sich der Nutzer besser orientieren kann.

Aufgrund der Unterstützung für Tabbed-Browsing können mehrere Webseiten gleichzeitig geöffnet sein. Der Browser unterstützt RSS-Feeds sowie SSL-Verschlüsselung und kann mit Plug-ins erweitert werden. Darüber hinaus sollen alle an den iPhone-Browser angepassten Webseiten ohne Probleme im Iris Browser dargestellt werden. Die Bedienoberfläche kann vom Nutzer konfiguriert werden.


deb 24. Aug 2009

Epiphany wird schon mit der nächsten Version auf Webkit umgestellt. Mir persönlich ist...

Sascha Joswig 24. Aug 2009

... ist des Anderen leid, denn die Weiterentwicklung des Browsers für Windows-basierte...

Kommentieren


stohl.de / 24. Aug 2009

RIM verwendet WebKit



Anzeige

  1. Software-Entwickler (m/w) Embedded Systems
    Gebrüder Frei GmbH & Co., Albstadt
  2. Inhouse Consultant (m/w) SAP SD
    Endress+Hauser InfoServe GmbH+Co. KG, Weil am Rhein
  3. Senior UX/UI Designer für Web & Mobile Apps (m/w)
    24-7 Entertainment GmbH, Berlin
  4. Professional Services Consultant (m/w)
    NetApp Deutschland GmbH, Hamburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Spiele-API

    DirectX-11 wird parallel zu DirectX-12 weiterentwickelt

  2. Streaming-Box

    Netflix noch im Herbst für Amazons Fire TV

  3. Schnell, aber ungenau

    Roboter springt im Explosionsschritt

  4. Urteil

    Foxconn-Arbeiter wegen iPhone-6-Diebstahl verhaftet

  5. Weniger Consumer-Notebooks

    Toshiba baut 900 Arbeitsplätze in der PC-Sparte ab

  6. XSS

    Cross-Site-Scripting über DNS-Records

  7. Venue 8 7000

    6-mm-Tablet wird mit Dell Cast zum Desktop

  8. HTML5-Videostreaming

    Netflix arbeitet an Linux-Unterstützung

  9. iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Test

    Aus klein mach groß und größer

  10. Cloudflare

    TLS-Verbindungen ohne Schlüssel sollen Banken schützen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Physik: Zeitreisen ohne Paradoxon
Physik
Zeitreisen ohne Paradoxon
  1. Gehirnforschung Licht programmiert Gedächtnis um
  2. Neues Instrument Holometer Ist unser Universum zweidimensional?
  3. Sofia Der fliegende Blick durch den Staub

Doppelmayr-Seilbahn: Boliviens U-Bahn der Lüfte
Doppelmayr-Seilbahn
Boliviens U-Bahn der Lüfte

Intel Core i7-5960X im Test: Die PC-Revolution beginnt mit Octacore und DDR4
Intel Core i7-5960X im Test
Die PC-Revolution beginnt mit Octacore und DDR4
  1. Rory Read AMDs neue x86-Architektur Zen kommt 2015
  2. Intels Desktop-Chefin im Interview "Wir hatten unsere loyalsten Kunden frustriert"
  3. Intel Core i7-5960X X99-Mainboards angebrannt

    •  / 
    Zum Artikel