Internetrecht: Hoeren-Skript in aktualisierter Fassung

Skript thematisiert neues BDSG, Internetsperren und Google-Werbung

Thomas Hoeren hat sein Skript zum Internetrecht überarbeitet. Das kostenlose Werk gibt in der Version September 2009 auf 556 Seiten einen aktuellen Überblick der relevanten Rechtsgebiete und wurde für die neue Auflage umfangreich überarbeitet.

Anzeige

Das Skript Internetrecht (September 2009) enthält zahlreiche Gesetzesvorhaben aus der letzten Legislaturperiode, etwa die Novellierungen zum Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und das Zugangserschwerungsgesetz.

Hinzu kommen fast 200 neue Urteile und Literaturhinweise, die eingearbeitet wurden. Diese decken unter anderem Themen wie die Zulässigkeit von Google AdSense, die urheberrechtliche Zulässigkeit von Onlinevideorekordern und Soundsampling ab. Auch die datenschutzrechtliche Zulässigkeit von Outsourcing und Direktmarketing sowie die Haftung von Intermediären beispielsweise für Links und Foren spielt eine Rolle. Zudem liegen einige Musterverträge bei.

Hoerens Skript wird seit 2003 angeboten und mittlerweile alle sechs Monate aktualisiert. Der Professor leitet die Zivilrechtliche Abteilung des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht an der Universität Münster und argumentiert, die Aktualität des Skriptes sei mit gedruckten Büchern in aller Regel nicht zu erreichen.

Das Skript Internetrecht von Thomas Hoeren steht auf den Seiten der Universität Münster zum Download bereit.


Wikifan 19. Aug 2009

dank gewissen Politikern

Kommentieren


News-Blog von www.onSite.org / 01. Sep 2009

Gratis-Download zum Internetrecht

Wuensch-Media / 19. Aug 2009

Internetrecht Skript in neuer Version 09-2009



Anzeige
  1. IT Manager (m/w)
    Seaarland Shipmanagement GmbH & Co. KG, Hamburg (Reisebereitschaft)
  2. IT-Support-Mitarbeiter/in
    Clifford Chance, Frankfurt am Main
  3. Softwareentwickler Java (m/w)
    Payment Network AG, Wetzlar bei Frankfurt
  4. Business- / Service-Analyst (m/w)
    ADAC e. V., München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro

  2. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  3. Smartphone-App

    Remove löscht störende Menschen im Bild

  4. Google

    Wir haben den größten DNS-Dienst

  5. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 202 | letzter Beitrag 10:20 Uhr

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 14.02. 13:50

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 14.02. 12:39

  5. Kommentare: 106 | letzter Beitrag 10:30 Uhr

Mehr


  1. Sicherheitslücke

    Groupware Horde enthält Backdoor

  2. Zynga

    2,9 Millionen zahlende Kunden bei Castleville & Co.

  3. Cloud-Smartphone

    Acer bestätigt Cloud Mobile mit Android 4

  4. Ron was wrong, Whit is right

    RSA-Schlüssel unsicherer als gedacht

  5. Bioware

    Kurz die Welt retten in der Demo zu Mass Effect 3

  6. Adobe

    Photoshop CS6 mit Content-Aware Move

  7. Google

    Wir haben den größten DNS-Dienst

  8. Lensbaby

    Teleobjektiv mit absichtlicher Unschärfe

  9. Smartphone-App

    Remove löscht störende Menschen im Bild

  10. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Proview Technology: Ausfuhrverbot soll Apple von iPad-Herstellern abschneiden
Proview Technology
Ausfuhrverbot soll Apple von iPad-Herstellern abschneiden

Mit einem neuen Vorstoß will Proview Technology verhindern, dass Apple iPads von seinen Auftragsherstellern in China bezieht. Das taiwanische Unternehmen will ein Import- und Exportverbot des iPads für China beantragen und hat bereits erste Beschlagnahmungen erreicht.

  1. Dockingstation iPad wird zum Scanner
  2. Tablet Rechnungshof überprüft iPad-Kauf der CDU-Fraktion
  3. Skitch Webseiten und Karten mit dem iPad bemalen

Vodafone: LTE auf dem Smartphone kostet monatlich 10 Euro mehr
Vodafone
LTE auf dem Smartphone kostet monatlich 10 Euro mehr

Anlässlich der Vorstellung des ersten LTE-Smartphones für Deutschland hat Vodafone spezielle Smartphone-Tarife für die LTE-Nutzung bekanntgegeben. Für die LTE-Nutzung verlangt Vodafone pauschal 10 Euro mehr pro Monat.

  1. E-Plus "Smartphone-Nutzer brauchen LTE eigentlich nicht"
  2. Cebit AVM will neue LTE-Fritzboxen und die Fritzcloud zeigen

Document Foundation: Libreoffice 3.5 ist fertig
Document Foundation
Libreoffice 3.5 ist fertig

Die Document Foundation hat Libreoffice 3.5 veröffentlicht. Alle Komponenten der Office-Software haben Verbesserungen erhalten, mit denen sich die jeweiligen Anwendungen besser bedienen lassen sollen.

  1. Freies Office IBM wird Apache Openoffice unterstützen

Zum Artikel