Myspace liebäugelt mit dem Musik-Sharing-Dienst iLike

Laut Medienberichten sind intensive Verkaufsverhandlungen angelaufen

Myspace bemüht sich offenbar um eine Übernahme im Musikbereich. Die News-Corp-Tochter bietet 20 Millionen US-Dollar für iLike.

Anzeige

Myspace verhandelt über den Kauf des Musik-Sharing-Dienstes iLike. Das berichten das Onlinemagazin Techcrunch und das Wall Street Journal. Laut Techcrunch soll die Social Plattform Myspace, die zum Medienkonzern News Corp gehört, 20 Millionen US-Dollar für iLike bieten. Die Medien berufen sich auf informierte Kreise.

ILike erlaubt Nutzern von sozialen Plattformen wie Facebook, Orkut und hi5, Musikempfehlungen auszutauschen. Seit kurzem sind bei iLike auch kostenpflichtige Downloads von Songs möglich, deren Rechte bei Universal Music Group, Sony Music Entertainment, der Warner Music Group und EMI liegen. ILike wird von den Brüdern Ali und Hadi Partovi geführt und ist seit 2006 online.

Für den neuen Myspace-Chef Owen van Natta, der vor vier Monaten die Führung übernahm und als erstes 30 Prozent der Arbeitsplätze bei Myspace USA abbaute, wäre dies die erste Übernahme. Myspace verliert derzeit Nutzer, während der Konkurrent Facebook weiter zulegt.


moeper 20. Aug 2009

Selten solein schlechtes Wortspiel gelesen.

Eileiker 18. Aug 2009

Und nur weil ein Eigenname mit "i" beginnt, bedeutet das nicht, dass der Name nicht...

Kommentieren




Anzeige
  1. Junior Softwareentwickler (m/w) mit Schwerpunkt iOS
    TeamViewer GmbH, Stuttgart-Vaihingen, Göppingen
  2. Frontend-Entwickler (m/w)
    Hahn Air Lines GmbH, Dreieich
  3. Projekt-Qualitätsmanager (m/w)
    Continental AG, Nürnberg (Reisebereitschaft)
  4. Java Entwickler (m/w)
    NEO Business Partners GmbH, Raum Hannover, Hamburg, Berlin, Bremen (Home-Office möglich)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Antifeatures

    Freie Software gegen Bevormundung

  2. Video

    Yahoo gibt Angebot für Hulu ab

  3. Google X

    Google baut mobiles Internet in Afrika und Südostasien

  4. Xbox One

    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

  5. Lenovo

    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

  6. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  7. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  8. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  9. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  10. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xbox One: Big Brother im Wohnzimmer
Xbox One
Big Brother im Wohnzimmer

Die Xbox One beobachtet den Spieler zwingend per Kinect - und könnte die Daten zumindest zum Teil an Microsoft weiterreichen. Sie hat eine 500-GByte-Festplatte und muss zum Spielen nicht immer mit dem Internet verbunden sein.

  1. Xbox One Hauseigene Halo-Konkurrenz und neues Altes von Rage
  2. Xbox One Forza 5 und Halo-Serie von Spielberg kommen für Xbox One
  3. Microsoft Xbox One mit neuer Kinect und Blu-ray-Laufwerk

Need for Speed Rivals: Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern
Need for Speed Rivals
Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern

Eine offene Spielumgebung, sehr schnelle Autos und spannende Verfolgungsjagden kündigt EA für Need for Speed Rivals an. Das Rennspiel auf Basis der Frostbite-3-Engine erscheint auch für die Next-Gen-Konsole.


Telekom: Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000
Telekom
Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000

In nur vier Tagen hat eine Petition für Netzneutralität und gegen DSL-Drosselung die nötige Zahl der Mitzeichner gefunden. Jetzt will der Petent 100.000 erreichen.

  1. Telekom Bundestagspetition gegen Drosselung gestartet
  2. Drosselung Piratenchef fordert Verstaatlichung der Netze der Telekom
  3. Vectoring der Telekom Bundesnetzagentur genehmigt VDSL mit 100 MBit/s

Zum Artikel