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Symantecs Gewinn bricht um 58 Prozent einFirmenkunden fahren Ausgaben für Security und Storage-Produkte herunter
Symantec verzeichnete in seinem ersten Finanzquartal einen Gewinn von 73 Millionen US-Dollar (9 Cent pro Aktie), nach 172 Millionen US-Dollar (20 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz fiel von 1,65 auf 1,43 Milliarden US-Dollar.
Vor Sonderposten lag der Gewinn bei 34 Cent pro Aktie. Die Analysten hatten auf der Grundlage 36 Cent pro Wertpapier sehen wollen. Auch beim Umsatz wurden die Prognosen der Börsenexperten mit 1,49 Milliarden US-Dollar verfehlt. Finanzchef James Beer sagte, dass sich die Firmenkunden in der Weltwirtschaftskrise auf die Wartung ihrer bestehenden Software statt auf den Kauf neuer Lizenzen konzentrieren würden. "Ich würde hier keine unmittelbare Trendumkehr erwarten", sagte er. Zum Jahresende könne die Kaufbereitschaft wieder steigen, da dann die Budgettöpfe geleert würden. Mit den Erfolgen im Endkundengeschäft ist Beer dagegen "ziemlich zufrieden". (asa)
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