Fotobearbeitung FixFoto mit verbessertem Rohdatenmodul

Detailverbesserungen bei Pinselspitzen, Objektivkorrekturen und Unterwasserfotos

Die deutschsprachige Shareware FixFoto ist in Version 3.0 erschienen. Verbessert wurde vor allem die Verarbeitung von Digitalkamera-Rohdaten, die beim Import schon bearbeitet werden können.

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FixFoto 3.0 bringt einen vollkommen überarbeiteten Rohdatenimportfilter mit. Wer die Adobe-Produkte Photoshop und Lightroom kennt, wird viele Funktionen, die diese in ihren RAW-Modulen mitbringen, auch in FixFoto wiederfinden. Dazu gehören neben alltäglichen Funktionen zum Weißabgleich und der Kontrast- und Belichtungssteuerung auch Spitzlichtreparaturen.

Das Benutzerinferface von FixFoto weicht stark von den üblichen Gepflogenheiten von Windows-Programmen ab und erfordert einige Einarbeitungszeit. Nicht immer reagiert die Oberfläche prompt. Vor allem die Bildvorschau, die Thumbnails des aktuellen Verzeichnisses als Filmstreifen darstellt, erwies sich im Kurztest von Golem.de als Bremse. Diese Ansicht kann jedoch einfach per Mausklick abgeschaltet werden.

Außerdem wurden bei FixFoto 3 die Werkzeugspitzen überarbeitet. Dadurch soll die Treppchenbildung an den Pinselkanten der Vergangenheit angehören. Eigene Pinsel mit unterschiedlicher Deckkraft können gespeichert und später weiterverwendet werden. Eine Farbkorrektur für Unterwasserfotos zählt ebenfalls zu den Neuerungen des Programms.

Um chromatische Aberrationen zu mildern, bietet FixFoto schon seit mehreren Programmversionen eine Korrekturfunktion an. Damit werden die auffälligen lila-blauen Farbsäume reduziert, die vor allem an den Bildrändern der Fotos auftreten können. In Version 3.0 blendet FixFoto auf Wunsch die vier Bildkanten vergrößert ein. So soll die Farbsaumbearbeitung, die per Schieberegler vollzogen wird, präziser werden.

FixFoto läuft unter Windows und kostet 60 Euro. Neben der normalen Version zum Installieren auf dem Rechner ist auch eine U3-Version für entsprechende USB-Sticks verfügbar. Für Updates von Vorversionen verlangt der Autor 25 Euro. Eine kostenlose Testversion steht ab sofort zum Download bereit.


RobertS 30. Jul 2009

Ich habe die Vorgängerversion und kann es empfehlen. Das Programm macht das, was der Name...

Himmerlarschund... 30. Jul 2009

Wenn man beim Werbung lesen die Stimme der Zahnarztfrau aus der Blend-a-med-Werbung im...

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blumenstrasse / 30. Jul 2009

Was der Golem-Artikel verschweigt



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