Miro 2.5 ist zwei- bis viermal so schnell

Neue Datenbankschicht und bessere Audio-Podcast-Unterstützung

Einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs versprechen die Entwickler der freien Web-TV-Software Miro mit der neuen Version 2.5. Vor allem Nutzer mit vielen Feed-Abos sollen profitieren.

Anzeige

Darüber hinaus bietet Miro 2.5 einen neuen Bereich Audio-Podcasts und ein verbessertes Interface für die Audiowiedergabe. Für Youtube-Videos gibt es direkt einen Knopf zum Herunterladen.

Im Umgang mit Bittorrent-Dateien soll Miro nun intelligenter sein und es gibt neue Tastatürkürzel für fast alle Funktionen von Miro. Das Interface selbst wurde leicht aufpoliert.

 

Größere Änderungen erfuhr der Unterbau: So wurde die Datenbankschicht neu geschrieben und auf ein einfacheres SQLite-Schema umgestellt. Dies soll anderen den Umgang mit Miros Daten erleichtern. Beim ersten Starten von Miro 2.5 kann es durch die Datenbankumstellung allerdings länger dauern - bis zu zwölf Minuten benötigt Miro für die Änderung, so die Entwickler.

Einen detaillierten Überblick der neuen Funktionen geben die Miro 2.5 Release Notes. Die Software steht unter getmiro.com zum Download bereit.

Ein Golem.de-Feed für Miro ist unter video.golem.de abrufbar und steht auch für iTunes zur Verfügung.


nw42 25. Jul 2009

Also ich sag mal P2P Technologie ist fest in ultra kommerziellen Softwareprodukten...

fredoomi 24. Jul 2009

Wie kann man Miro Guide mit Benutzerhandbuch übersetzen? Und die Sprachauswahl am Anfang...

Nur_ich 24. Jul 2009

Danke. Ich finde "freie" Software nicht wirklich genug spezifiziert. Es wäre schön...

Kommentieren


Free Mac Software Blog / 27. Jul 2009

Videos und Internet-TV anschauen mit Miro 2.5



Anzeige
  1. Software-Entwickler (m/w) Steuerungstechnik
    viastore systems GmbH, Stuttgart
  2. Projektleiter Daten- und Prozessstandardisierung (m/w)
    WALTER AG, Tübingen
  3. User Experience Designer (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  4. IP Solution Architect (m/w)
    Unitymedia KabelBW, Kerpen/Stuttgart (Reisebereitschaft)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Digitimes

    Windows-8-Tablets sollen 8 Prozent des Marktes erreichen

  2. Doc Patch

    Das Grundgesetz wird Open Data

  3. Bibliotheca Augusta

    Bibliothek stellt Buchscans unter Creative-Commons-Lizenz

  4. 802.11ac

    Erster Chipsatz für WLAN mit 1,7 GBit/s

  5. Windenergie

    Google kauft Hersteller von Windkraftwerken

  6. Amazon

    App-Shop für Android als Browser-Version gestartet

  7. Atari

    Rollercoaster Tycoon ab 3,5 Millionen US-Dollar im Angebot

  8. Legale Privatkopien

    "EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"

  9. Ausprobiert

    Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell

  10. Geforce GTX-780

    Nvidias Titan LE schlägt Radeon HD 7970 für 649 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Logitech: iPad-Tastatur mit Kabel
Logitech
iPad-Tastatur mit Kabel

Tastaturen werden an das iPad normalerweise schnurlos per Bluetooth angebunden. Doch Logitech hat nun ein Modell vorgestellt, das per Lightning-Kabel oder 30-Pin-Adapter mit dem Tablet verbunden wird. Es ist besonders für die Anforderungen von Schulen konstruiert worden.

  1. Zoomboard Tastatur mit Lupe für winzige Touchscreens
  2. Kalq-Tastatur Neues Tastenlayout zum Schnelltippen auf Touchscreens
  3. CM Storm Quickfire Stealth Tastatur fast ohne Tastenbeschriftungen

Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

Google-Smartphone: Galaxy S4 mit purem Android wird nur in den USA verkauft
Google-Smartphone
Galaxy S4 mit purem Android wird nur in den USA verkauft

Das von Google angekündigte Galaxy S4 mit purem Android wird ausschließlich in den USA verkauft. Google hat derzeit keine Pläne, das Samsung-Smartphone in anderen Regionen anzubieten.

  1. Samsung 10 Millionen Galaxy S4 in weniger als einem Monat verkauft
  2. Samsung Mehr als 10 Millionen Galaxy S4 in Rekordzeit verkauft
  3. Smartphone Google bringt Galaxy S4 mit purem Android

Zum Artikel