Vanish - Daten zerstören sich selbst

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Ein Befürworter der Software dürfte der Harvard-Politologe Viktor Mayer-Schönberger sein. Im Interview mit Golem.de hatte er im vergangenen Jahr ein digitales Vergessen gefordert. In der analogen Welt sei Vergessen die Regel und Erinnerung die Ausnahme, begründete er seine Forderung. Er stelle sich ein "Ablauf- oder Verfallsdatum" für alle Daten vor, die "als Metainformation mit gespeichert wird. Ist dieses Datum gekommen, wird die Information von der Applikation oder vom Betriebssystem gelöscht", so Mayer-Schönberger.

Bewusst archivieren

Natürlich können Nutzer auch mit Vanish verschlüsselte Nachrichten immer noch vor dem endgültigen Verfall schützen, etwa indem sie sie in ein Textverarbeitungsprogramm kopieren und speichern. Eine solche Archivierung hält auch Mayer-Schönberger für akzeptabel. "Das ist ein zentrales Element. Das von mir geforderte Ablaufdatum soll die Menschen ständig mit dieser Fragestellung konfrontieren. Das regt an, darüber nachzudenken, welche Daten ein Anbieter warum speichern will."

Die Informatiker aus Seattle wollen ihr System auf dem Usenix Security Symposium präsentieren, das vom 10. bis 14. August 2009 in Montreal stattfindet.

 Vanish - Daten zerstören sich selbst

C.K. 10. Aug 2009

für Übertragungsstrecken kann man das machen. Es gibt sogar entsprechende Boxen dafür...

Der Kaiser! 28. Jul 2009

Ich glaube Bilder rippen..

:Madoff`s Levy: 25. Jul 2009

Den durchaus angebotenen Quellcode noch nicht angeschaut Zwei Madoff`s Levy Levy...

Nameless 23. Jul 2009

Vanish Oxi Action entfernt Dreck sofort! Damit ist es klar das bessere Produkt.

DinoDino 23. Jul 2009

coole antwort ;)

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Protest-Netz.de / 22. Jul 2009

Ende von Digitaldatenbeweißen?



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