Neue DLP-Projektoren von Sharp

Von 16:10-Präsentationen über Sport bis zum 4.3-Heimkino

Sharp liefert vier neue DLP-Projektoren aus, die für Präsentationen unterwegs und in kleinen bis größeren Konferenzräumen gedacht sind. Das Modell PG-F267X ist zudem auch für kleinere Wohnzimmer gedacht, da ihm 1,3 Meter Abstand zur Leinwand genügen.

Anzeige

Laut Sharp löst das Breitbildformat 16:10 im Präsentationsbereich Stück für Stück das sonst übliche 4:3-Format ab. Zwei der vier neuen DLP-Projektorenmodelle sind ebenfalls 16:10-DLP-Projektoren: Der auch für den Außendienst gedachte PG-F255W und der PG-D3750W bieten eine WXGA-Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten, ein Kontrastverhältnis von 2.200:1 und eine Leuchtstärke von 2.500 respektive 3.700 ANSI-Lumen. Eignen sollen sie sich für Präsentationen in Konferenzräumen oder bei Sportübertragungen.

Zwei neue 4:3-DLP-Projektoren mit XGA-Auflösung (1.024 x 768 Pixel) bringt Sharp auch noch auf den Markt. Für große Konferenzräume und Auditorien ist das PG-D3750W-Schwestermodell PG-D4010X gedacht. Es verfügt über eine Leuchtstärke von 4.200 ANSI-Lumen, so dass Präsentationen auch in heller Umgebung möglich sind. Das Kontrastverhältnis gibt Sharp mit 2.500:1 an.

Das zweite neue 4:3-Gerät mit XGA-Auflösung ist der PG-F267X mit 0,64-Weitwinkelobjektiv. Es ermöglicht bei einem Projektionsabstand von 1,3 Metern eine projizierte Diagonale von 254 Zentimetern. Die Leuchtstärke wird mit 2.500 ANSI-Lumen angegeben, der Kontrast mit 2.200:1. Damit soll der DLP-Projektor laut Sharp für den Einsatz in Schulen, in kleinen Konferenzräumen oder dem räumlich begrenzten Heimkino gedacht sein. Allerdings sind für das Heimkino Breitbildformate und HDTV-Auflösungen deutlich sinnvoller.

Alle vier neuen Sharp-Geräte verfügen jeweils über einen RGBHV-, RGsB-, Yuv-, FBAS- und Y/C-Eingang. Die Modelle PG-F255W, PG-F267X und PG-D4010X bieten auch einen DVI-I-Eingang, der PG-D3750W zudem einen HDMI-Eingang.

Der PG-F255W ist im Handel ab rund 1.200 Euro lieferbar, der Listenpreis liegt bei 1.545 Euro. Der PG-F267X, der PG-D3750W und der PG-D4010X werden in Preisvergleichen noch nicht gelistet, kosten aber 1.899, 2.140 und 2.022 Euro und sollen lieferbar sein.


uffpasse 12. Jul 2009

er sagte ja auch "Ohne weiterentwickelte LED Beleuchtung..." und die hätte er sich ja...

Auflöser 11. Jul 2009

Auch wenn 4:3-Beamer durchaus für Businessgeschichten und so ihre Berechtigung haben...

Kommentieren



Anzeige

  1. Test Manager (m/w) (Division Issuing)
    Wirecard Technologies GmbH, Aschheim near Munich
  2. Anwendungsentwickler (m/w)
    spb GmbH elektronische Datenverarbeitung, Bremen
  3. Application Consultant (m/w) Internet / Market Collaboration
    Viega GmbH & Co. KG, Attendorn
  4. Scrum Master (m/w)
    NEMETSCHEK Allplan Systems GmbH, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Shooter-Projekt Areal

    Putin-Brief und abrutes Ende der Kickstarter-Kampagne

  2. Bluetooth Low Energy und Websockets

    Raspberry Pi als Schaltzentrale fürs Haus

  3. Flir One

    Wärmebildkamera fürs iPhone lieferbar

  4. K.-o.-Tropfen

    Digitaler Schutz vor Roofies

  5. Paketverfolgung live

    Paketdienst DPD will auf 30 Minuten genau liefern

  6. Internetzugang

    Chinesen nutzen mehr Smartphones als PCs

  7. Quartalsbericht

    Apple mit Gewinnzuwachs, iPad-Verkauf erneut rückläufig

  8. Quartalsbericht

    Microsoft macht 700 Millionen US-Dollar Verlust mit Nokia

  9. Mayday

    Kindle-Besitzer können auf Knopfdruck Hilfe rufen

  10. Lufthansa Taxibot

    Piloten schleppen ihre Flugzeuge bald selbst zur Startbahn



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Let's Player: "Es gibt Spiele, für die man bezahlt wird"
Let's Player
"Es gibt Spiele, für die man bezahlt wird"
  1. Transocean Handelssimulation mit Ozeanriesen
  2. Dieselstörmers angespielt Diablo plus Diesel
  3. Quo Vadis Computec Media übernimmt Mehrheit an Aruba Events

Oneplus One im Test: Unerreichbar gut
Oneplus One im Test
Unerreichbar gut
  1. Oneplus One-Update macht verkürzte Akkulaufzeit rückgängig
  2. Oneplus One könnte ab dem dritten Quartal vorbestellbar sein
  3. Cyanogenmod-Smartphone Weitere Käufer erhalten das Oneplus One

Android Wear: Pimp my watch
Android Wear
Pimp my watch
  1. Android Wear API für Watch Faces soll bald kommen
  2. Google Camera App Kamera-Fernbedienung für Android Wear
  3. Android Wear Erstes Custom-ROM für LGs G Watch erschienen

    •  / 
    Zum Artikel