Spieletest: Tales of Monkey Island - die Wal-Schrei-Episode

Die erste Episode des neuen Abenteuers mit Piratenlegende Threepwood ist fertig

Stark, gefürchtet, sturmerprobt oder schatzfindend - das alles ist Guybrush Threepwood nicht. Aber dafür hat der legendäre Pirat jede Menge Humor. Den braucht er auch, weil er es in der ersten Episode des PC-Fortsetzungsadventures Tales of Monkey Island mit einem alten Feind und einer untoten Hand zu tun bekommt.

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Waschechte Zombiepiraten sind nur schwer zu besiegen - kein Wunder, dass Guybrush Threepwood sich für den bösen LeChuck einen ganz besonderen Trick einfallen lässt. Leider geht dabei etwas schief, denn Guybrush greift für einen Voodoo-Zauber zu Rum statt zu Bier. Und prompt macht es wenig später "Rumms": Das Schiff, auf dem er mit LeChuck um die heiß geliebte Elaine kämpft, explodiert auf hoher See, ein Untoten-Fluch ergreift Besitz von Guybrushs Hand und der Traum aller Freibeuterschwiegermütter landet pudelnass an einem unbekannten Sandstrand. Das alles passiert in den ersten Minuten von Launch of the Screaming Narwhal, der ersten Episode des auf fünf Teile angelegten Adventures Tales of Monkey Island.

 

Darin steuert der Spieler erneut den legendären Spielepiraten Guybrush Threepwood - zum fünften Mal seit dem 1990 veröffentlichten The Secret of Monkey Island, das Lucas Arts Mitte Juli 2009 mit überarbeiteter Grafik neu veröffentlichen möchte. Launch of the Screaming Narwhal orientiert sich an den alten Stärken der Reihe: eine spannende Handlung, die den Spieler mit Humor und schrägen Dialogen durch Abenteuer in einer bunten Karibikwelt führt. Und dazu durchgehend logische Gegenstände-Kombinier-Rätsel mit "Keine Sackgasse"-Garantie.

Die Steuerung allerdings sorgt selbst bei erfahrenen Seebären für Navigationsprobleme: Statt auf ein einfaches Point-and-Click-System zu setzen, muss der Spieler die Maustaste halten und einen Ringpfeil so ausrichten, dass Guybrush in die gewünschte Richtung läuft - das ist so umständlich, wie es klingt. Deutlich einfacher, aber unkomfortabel, lässt sich Threepwood mit den Cursortasten durch die karibische Inselwelt steuern. Ärgerlich: Anders als die meisten anderen aktuellen Adventures verfügt Tales nicht über eine Taste, die nutzbare Gegenstände hervorhebt.

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Wikifan 18. Sep 2009

http://www.telltalegames.com/playlikeapirate

Powwel 24. Aug 2009

@Mee Ich bin genau deiner Meinung, die 3D Grafik passt durchaus, ist nicht...

Flachzange 25. Jul 2009

Der Thread ist schon eine Weile alt, aber das muss ich jetzt noch mal loswerden. An die...

Dancing_Dragon 20. Jul 2009

Also ich spiele auch sehr viele Adventures und ich muss sagen als man die lösungen noch...

nein, nicht... 09. Jul 2009

Äh, auf meinem 5 Jahre alten PC lief die Demo relaitv gut. Aber steck du nur 1000 Euro in...

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trueten.de - Willkommen in unserem Blog! / 24. Aug 2009

Gehe zu (un)wichtig wirkende Piraten...

Gamers-Corner Browsergames News / 09. Jul 2009

Tales of Monkey Island



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