Test: Kleines Macbook Pro mit Firewire bootet von SD-Karte

Fest verbauter, langhaltender Akku

Mit dem neuen 13-Zoll-Macbook-Pro erfüllt Apple einige lang ersehnte Wünsche von Anwendern. Ein neuer SD-Kartenschacht ist vor allem für Fotografen interessant, aber Admins dürften sich ebenfalls darüber freuen. Dank Firewire-Anschluss ist das Macbook Pro ein guter Kandidat, um das weiße Macbook in Rente zu schicken.

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Für den Test standen Golem.de zwei Modelle des Macbook Pro mit 13-Zoll-Display (1.280 x 800 Pixel) zur Verfügung, die beide, wie ihre direkten Vorgänger, das sogenannte Unibody-Gehäuse aus Aluminium nutzen. Sie sind dadurch extrem robust, bleiben mit 2 Kilo recht leicht und das Anheben des Notebooks im Laufwerksbereich stellt kaum ein Problem dar. Das weiße Macbook greift der Anwender lieber nicht in der Nähe des Laufwerksschachtes, Schleifgeräusche des Laufwerks sind sonst garantiert.

 

Die Tastaturbeleuchtung ist beim Macbook Pro jetzt Standard, sie ist nun kein Unterscheidungsmerkmal mehr zwischen den einzelnen Modellen. Die beiden Macbook-Pro-Modelle unterscheiden sich nur in drei Punkten voneinander. Die Festplatte ist beim kleinen Modell nur 160 GByte groß und beim großen Modell 250 GByte, der Core-2-Duo-Prozessor taktet mit 2,26 beziehungsweise 2,53 GHz (je 3 MByte L2 Cache, FSB1066) und die Arbeitsspeicherausstattung liegt bei 2 beziehungsweise 4 GByte DDR3-RAM.


Letzteres macht sich am ehesten bemerkbar. Wer iPhoto und iTunes offen hat, mit Safari eine Weile und vor allem mit vielen Tabs surft und dann vielleicht noch einen Text schreibt, merkt beim Macbook Pro mit 2 GByte RAM schnell das Auslagern von Daten auf die Festplatte. In allen anderen Bereichen unterscheiden sich die beiden Macbook Pros beim normalen Arbeiten nicht spürbar.

In Benchmarks sieht das Ganze anders aus. Bei Cinebench R10 unterlag die 2,26-GHz-CPU dem Modell mit 2,53 GHz um etwas mehr als zehn Prozent mit 4.771 zu 5.390 Punkten. Dazwischen ist übrigens das Macbook mit weißem Plastikgehäuse angesiedelt. Es erreicht mit seinem 2,4 GHz schnellen Core 2 Duo 5.190 Punkte. Im CPU-Bereich wäre ein Tausch des weißen Macbooks mit Firewire zum neuen Alu-Macbook-Pro mit Firewire ein leichter Rückschritt. Das weiße Macbook mit 2,4 GHz kostete damals etwa so viel wie heute das kleinste Macbook Pro.

Test: Kleines Macbook Pro mit Firewire bootet von SD-Karte  

oni 09. Jul 2009

LiPo kann man aber nur 50-100mal aufladen, dann haben sie auch nur noch 50-70% ihrer...

Raketenwissensc... 08. Jul 2009

Was ist dir lieber? a) Ein Akku den man wechseln kann, aber dafür 'nur' 4,5 Std. und 300...

jucs 08. Jul 2009

Und dann muss noch deine Oma nen Handstand machen...

Schnuffel 08. Jul 2009

Das stimmt fast. :-D

Raven 08. Jul 2009

Ich finde, das ergibt durchaus Sinn, schließlich ist DVD-Ansehen ja eine ganz spezielle...

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