Slowloris - HTTP DoS bremst Webserver aus

Partielle HTTP-Anfragen legen Apache & Co lahm

Das vom Sicherheitsspezialisten Robert Hansen alias RSnake entwickelte Slowloris bremst Webserver aus, bis diese ihren Dienst einstellen. Partielle HTTP-Anfragen sorgen dafür, dass der Server regelrecht verstopft.

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Slowloris öffnet HTTP-Verbindungen und hält sie so lange wie möglich offen. Bei Webservern, die auf eine bestimmte Zahl paralleler Anfragen beschränkt sind, reichen in der Regel einige hundert HTTP-Verbindungen aus, um den Server für weitere Anfragen zu blockieren.

Im Vergleich zu herkömmlichen Flood-Angriffen soll diese Methode mit relativ wenig Ressourcen auf Seiten des Angreifers auskommen, so Hansen. Die Last auf dem Server steigt dabei nicht an, vielmehr hält er zu viele Verbindungen zu lange offen, ohne etwas zu tun.

Betroffen von dem Angriff sind vor allen prozessorientiert arbeitende Webserver wie Apache, dhttp und Squid, nicht aber solche, die viele Threads offen halten wie Microsofts IIS oder Lighttpd. Loadbalancer, die vor die Webserver geschaltet sind, können das Problem beheben.


User 21. Jun 2009

Gut.

scener 19. Jun 2009

Alles in allem hast du recht: der IIS schlägt das boardgedöns von Linux um Längen...

nedunerv 19. Jun 2009

Fang! <°)))o><

billy 19. Jun 2009

Wie sieht es mit nginx aus?

loltroll 19. Jun 2009

zumindest hab ich bei keinem ausser bei dir so lustige Formulierungsfehler gelesen

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