Briefe ins E-Mail-Programm

Schweizerische Post schickt Briefe auf den Computer

Die Schweizerische Post bietet Vielreisenden ab sofort einen besonderen Nachsendeservice: Die Nutzer können sich ihre Schneckenpost elektronisch zustellen lassen. Der Haken: Die Post öffnet die Briefe und scannt sie, bevor sie sie als PDF-Datei elektronisch zustellt.

Anzeige

Die Schweizerische Post bietet seit heute einen neuen Briefauslieferdienst an: Nutzer können sich ihre Schneckenpostbriefe statt in den Briefkasten zuhause auf den Computer schicken lassen. Der Dienst richtet sich in erster Linie an Nutzer, die viel auf Reisen sind, für die es aber wichtig ist, dass sie ihre Post fristgerecht bekommen.

Swiss Post Box heißt das elektronische Postfach, das die Schweizerische Post ihren Kunden einrichtet. Um den Brief-zu-Mail-Dienst zu nutzen, müssen die Kunden der Schweizer Post allerdings einen großen Vertrauensvorschuss einräumen: Sie lassen ihre Briefe per Nachsendeantrag an ein Scanzentrum der Schweizerischen Post schicken. Dort wird zunächst der verschlossene Briefumschlag gescannt und die Datei an das elektronische Postfach geschickt. Der Empfänger entscheidet dann per Klick, was mit der Sendung passieren soll.

Post scannt Briefe auf Wunsch

Möchte er einen Brief lesen, teilt er das der Post mit. Ein Mitarbeiter öffnet dann den Umschlag und scannt das Schreiben. Dann schickt er es als PDF-Datei an den Empfänger. Dabei sichert die Post ihren Kunden zu, dass für den elektronischen Dienst das Postgeheimnis ebenso gilt wie für die Schneckenpost. Das elektronische Postfach selbst schützt der Anbieter nach eigenen Angaben mit dem gleichen Sicherheitsstandard wie sein Onlinebanking.

Die Schweizerische Post bietet die Swiss Post Box zunächst für Kunden in der Schweiz und in Deutschland an. Anfang Juli können auch Nutzer aus Frankreich, Italien und Österreich ihre Briefe von der Schweizer Post scannen lassen. Der Dienst kostet in der Grundausführung 19,90 Schweizer Franken, umgerechnet rund 13 Euro im Monat.


Ast da. 17. Jun 2009

Kommt von snail mail. Ja, die AStA ist schon böse böse.

phez 16. Jun 2009

Du kannst zwischen Zustellung oder Vernichtung auswählen.

Himmerlarschund... 16. Jun 2009

Ooooor :-(

Trollboy 16. Jun 2009

Der war schlecht. Jetzt macht es keinen Spaß mehr mit dir zu spielen. 'schüss!

Himmerlarschund... 16. Jun 2009

Wenn das so wäre, wüsste ich das jetzt gerade nicht.

Kommentieren



Anzeige

  1. Information Security Officer (m/w)
    arvato direct services Dortmund GmbH, Dortmund
  2. Systemadministrator/-in Web Basis
    ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen
  3. Wirtschaftsinformatiker (m/w)
    IKK classic, Ludwigsburg
  4. Projekt- / Service-Ingenieur Industrial IT Applikationen und Systeme (m/w)
    SCHOTT AG, Mainz

 

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. Seagate 8-TB-Festplatte vorbestellbar
    264,00€
  2. Samsung Galaxy S6 und S6 Edge im Preisvergleich
    ab 699,00€
  3. Raspberry Pi 2 Modell B / Quad-Core Prozessor / 1GB RAM - inkl. Kühlkörper
    ab 36,44€

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       

  1. Steam Controller ausprobiert

    Konkurrenz für WASD und Maus

  2. Fujitsu Laboratories

    Software wertet Bewegungen auf schlechten Videos aus

  3. Spionage

    Auf der Jagd nach einem Gespenst

  4. Bundesnetzagentur

    Telefónica klagt gegen Mobilfunkauktion

  5. Vivaldi-Browser

    Neue Technical Preview bringt Verbesserungen

  6. Jugendliche und soziale Netzwerke

    Geh sterben, Facebook!

  7. TLS-Schwachstelle

    Freak-Angriff auch unter Windows möglich

  8. Apple

    iPad Pro soll mit USB 3.0 und Maussteuerung kommen

  9. Harmonix

    Rock Band 4 mit Gitarre und Schlagzeug

  10. Patentanmeldung

    Apple will iPhone wasserdicht machen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Wolfenstein: Jagd auf Rudi und Helga
Wolfenstein
Jagd auf Rudi und Helga

Lenovo Vibe Shot im Hands On: Überzeugendes Kamera-Smartphone für 350 US-Dollar
Lenovo Vibe Shot im Hands On
Überzeugendes Kamera-Smartphone für 350 US-Dollar
  1. Adware Lenovo-Laptops durch Superfish-Adware angreifbar
  2. Lenovo Tab S8-50F im Test Uns stinkt's!
  3. Lenovo Anypen Auf dem Touchscreen mit beliebigem Stift schreiben

BQ Aquaris E4.5 angesehen: Das erste Ubuntu-Smartphone macht Lust auf mehr
BQ Aquaris E4.5 angesehen
Das erste Ubuntu-Smartphone macht Lust auf mehr
  1. Aquaris E4.5 Canonical bringt das erste Ubuntu-Smartphone - schubweise

  1. Re: Ähnlicher Vorfall mit Vodafone / Telekom

    GoHomeYouAreDrunk | 12:00

  2. Re: Ich bei keinem...

    ap (Golem.de) | 11:59

  3. Re: Kann es sein, dass die Leute einfach nur FB...

    helgebruhn | 11:59

  4. Re: IMHO: asoziale Netzwerke

    Trollversteher | 11:59

  5. Re: GPL und freie Software

    bofhl | 11:59


  1. 12:04

  2. 11:55

  3. 11:36

  4. 11:27

  5. 10:30

  6. 10:06

  7. 09:07

  8. 08:16


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel