Neue Macbook Pros können per SD-Karte booten

Notfall-Startkarte immer dabei

Die neue Macbook-Pro-Reihe besitzt einen Steckplatz für SD-Karten. Das Besondere daran: Der Rechner kann von einer SD-Karte gebootet werden.

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Steckt der Anwender eine SD-Karte in den Schacht seines Macbook Pro, wird diese im normalen Betrieb als Speicherlaufwerk im Finder angezeigt. Versierte Anwender können SD-Karten aber auch zum Booten des Betriebssystems verwenden, wie aus einem Supportdokument von Apple hervorgeht.

Mit dem Festplatten-Dienstprogramm von MacOS X muss die Karte mit dem Partitionsschema GUID- Partitionstabelle versehen werden. Die SD-Karten können danach im Format Mac OS Extended formatiert werden.

MacOS X auf der Karte

Eine SD-Karte mit ausreichend Speicherplatz (16 GByte und mehr) würde reichen, MacOS X neben einigen Dienstprogrammen darauf zu installieren. Fällt die Hauptfestplatte im Notebook aus, hat der Anwender mit der SD-Karte immer noch eine Notfalloption parat.

Der Kartenschacht in den MacBook Pros kann SDHC-Karten mit Kapazitäten über 32 GByte ansprechen. Das Format SD Input Output (SDIO), das Geräte wie Barcode-Scanner, GPS-Empfänger und Bluetoothadapter nutzen, unterstützt Apple leider nicht. Das ist besonders schmerzlich, da den neuen Macbook Pros der Expresscard-Slot fehlt.


SD ist einfach... 14. Jun 2009

Gibts in 3 Größen. Immer mit Adapter auf Orginal Format wieder nutzbar. Aber auf...

Dastutergut 14. Jun 2009

Jupp, tut sie.

w_ing 14. Jun 2009

ich finde den "Tausch" schade! - eine SD-Card ist "ein Format unter vielen" (warum...

Alex Keller 14. Jun 2009

Für was, hoffentlich kommt beim nächsten Update auch das CD Laufwerk weg!!!!! Sterbende...

ein typ 12. Jun 2009

ja genau Windows bootet auch nicht von SD-Karte, sondern das BIOS. Abgesehen davon gings...

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