Neue Macbook Pros können per SD-Karte booten
Notfall-Startkarte immer dabei
Die neue Macbook-Pro-Reihe besitzt einen Steckplatz für SD-Karten. Das Besondere daran: Der Rechner kann von einer SD-Karte gebootet werden.
Steckt der Anwender eine SD-Karte in den Schacht seines Macbook Pro, wird diese im normalen Betrieb als Speicherlaufwerk im Finder angezeigt. Versierte Anwender können SD-Karten aber auch zum Booten des Betriebssystems verwenden, wie aus einem Supportdokument von Apple hervorgeht.
Mit dem Festplatten-Dienstprogramm von MacOS X muss die Karte mit dem Partitionsschema GUID- Partitionstabelle versehen werden. Die SD-Karten können danach im Format Mac OS Extended formatiert werden.
MacOS X auf der Karte
Eine SD-Karte mit ausreichend Speicherplatz (16 GByte und mehr) würde reichen, MacOS X neben einigen Dienstprogrammen darauf zu installieren. Fällt die Hauptfestplatte im Notebook aus, hat der Anwender mit der SD-Karte immer noch eine Notfalloption parat.
Der Kartenschacht in den MacBook Pros kann SDHC-Karten mit Kapazitäten über 32 GByte ansprechen. Das Format SD Input Output (SDIO), das Geräte wie Barcode-Scanner, GPS-Empfänger und Bluetoothadapter nutzen, unterstützt Apple leider nicht. Das ist besonders schmerzlich, da den neuen Macbook Pros der Expresscard-Slot fehlt.






Gibts in 3 Größen. Immer mit Adapter auf Orginal Format wieder nutzbar. Aber auf...
Jupp, tut sie.
ich finde den "Tausch" schade! - eine SD-Card ist "ein Format unter vielen" (warum...
Für was, hoffentlich kommt beim nächsten Update auch das CD Laufwerk weg!!!!! Sterbende...
ja genau Windows bootet auch nicht von SD-Karte, sondern das BIOS. Abgesehen davon gings...
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