Google will maschinelle Übersetzungen menschlich machen
Übersetzungsdienst soll aus menschlichen Korrekturen lernen
Google ergänzt seinen automatischen Übersetzungsdienst Google Translate um das Google Translator Toolkit, das unter anderem mit Wikipedia verzahnt ist. Der Editor richtet sich an Übersetzer und soll der maschinellen Übersetzung einen menschlichen Touch geben.
Menschliche Übersetzer will Google bei der Übersetzung von Inhalten unterstützen und dabei dazulernen. Dazu stellt Google einen als Translator Toolkit bezeichneten Editor zur Verfügung. Soll ein Wikipedia-Artikel übersetzt werden, lädt der Nutzer die automatische Übersetzung in des Google Translator Toolkit und korrigiert die maschinelle Übersetzung.
Als Unterstützung stellt Google einige Werkzeuge bereit, darunter eine Übersetzungssuche und zweisprachige Wörterbücher. Die übersetzten Artikel können dann leicht in Wikipedia veröffentlicht werden.
Aus den vorgenommenen Korrekturen lernt Googles Übersetzungssystem, was maschinelle Übersetzungen künftig verbessern soll.
Neben Wikipedia hat Google das Translator Toolkit auch mit seiner eigenen Wissensplattform Knol verzahnt. Zudem werden Word- und HTML-Dokumente unterstützt. Professionellen Übersetzern stellt Google zusätzliche Funktionen zu Verfügung.






Nein 1. Überregulierung nervt 2. Sind Menschen keine stupiden Maschinen 3. Muss nicht...
Mal davon abgesehen, dass es nicht schadet, ein wenig Ostdeutsch zu lernen...nein, das...
Das Geld, das du denen gibst, geben die in einem unanständigen Umfang fast direkt an ihre...
Jede API, die irgendwo genutzt wird, wird in deinem Endprodukt auf irgend eine Weise...
Google und nicht transparent? Du selbst hast das Beispiel gebracht! Was Google macht...
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