SSDs von Kingston zwischen 120 und 220 Euro

SSDNow Value-Serie als Notebook- und Desktop-Bundle

SSDs werden langsam erschwinglicher. Mit der Kingston SSDNow-V-Serie bewegen sich die Preise noch einmal ein ganzes Stückchen nach unten. An die Leistungsfähigkeit einer Intel-SSD kommen die neuen Modelle aber nicht heran.

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Kingston stellt insgesamt vier SSD-Pakete der SSDNow-V-Serie vor, die vor allem günstig sind. Kingston will somit den Massenmarkt erreichen, der bisher vor den hohen SSD-Preisen zurückschreckte.

Bei der Leistungsfähigkeit der MLC-SSDs im 2,5-Zoll-Format können Interessierte allerdings keine großen Geschwindigkeiten erwarten. Zumindest, wenn der Anwender die derzeitigen Top-Modelle in Betracht zieht. Diese teuren Modelle kratzen bereits am aktuellen SATA-3Gb-Standard und rechtfertigen damit auch eine frühe Einführung von SATA 3.0.

Die Kingston SSDs mit SATA-Schnittstelle gehen mit vergleichsweise gemächlichem Tempo voran. 100 MByte/s beim Lesen und 80 MByte/s beim Schreiben erreichen die SSDs laut Hersteller. Somit bleiben für den Anwender als Vorteile noch die kurzen Zugriffszeiten und die höhere Belastbarkeit des Datenträgers, was insbesondere Notebook-Nutzern zu Gute kommt. Außerdem sollen die SSDs kühl bleiben und geräuschlos arbeiten.

Die SSDs lassen sich laut Hersteller bei Temperaturen zwischen 0 und 70 Grad Celsius betreiben. Viele Notebookfestplatten sind wegen ihrer Mechanik nur für Temperaturen zwischen 5 und 55 Grad Celsius ausgelegt. Die Leistungsaufnahme liegt zwischen 2 (64-GByte-Modell) bis 2,5 Watt (128 GByte-Modell) unter Last und bei 0,45 Watt im Ruhebetrieb.

Die derzeit günstigsten Varianten

Vor allem der Preis macht die neuen Kingston-SSDs, die bei einigen Händlern schon gelistet sind, interessant. So liegen die Preise für das 64-GByte-Modell bei etwas über 120 Euro für das Notebook- und das Desktop-Bundle. Sie gehören damit beim Preis pro Gigabyte zu den günstigsten SSDs im Markt. Ein noch besseres Preis-/Leistungsverhältnis haben die 128-GByte-Modelle, die ebenfalls als Bundle mit Zubehör verkauft werden. Hier liegen die Preise bei etwa 220 Euro. Größere Kapazitäten bietet Kingston nicht an.

Den Desktop-Bundles werden Kabel und Einbauwinkel für 3,5-Zoll-Einschübe beigelegt. Die Notebook-Bundles kommen mit einem externen USB-Gehäuse, in das sich die SSD bei Bedarf einbauen lässt. Beide Pakete werden zudem mit dem Programm True Image von Acronis ausgeliefert.

Kingston bietet drei Jahre Garantie auf die SSDs der V-Serie. Die durchschnittliche Zeit, die zwischen zwei Ausfällen über die gesamte Serie vergeht, liegt laut Hersteller bei einer Million Stunden (MTBF).


:-) 10. Jun 2009

Im Megahertzbereich fiepsen die bestimmt auch heute schon.

:-) 10. Jun 2009

Dass da Geräusche "entworfen" werden, ist ein wenig übertrieben. Jede Dämmung wirkt auf...

:-) 10. Jun 2009

Dein Beitrag ist Humbug

Erbeerjoghurt 09. Jun 2009

Weil ich Ahnung habe und es nicht nötig habe auf dem Niveau hier zu "diskutieren"!

Kommentieren


Hagmann's in Sevelen / 15. Jun 2009

SSD ready for Consumer? ( or better me ;-) )



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