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Apple veröffentlicht Safari 4 für Windows und MacOS X (Upd.)

Vierte Ausgabe des Apple-Browsers verspricht schnellere Darstellung

Apples Browser Safari gibt es ab sofort in der Version 4 für MacOS- und Windowsnutzer. Der neue Browser bringt neue Funktionen für Anwender sowie Webdesigner und soll außerdem schneller arbeiten.

Nachdem Apple die <#llink text="Betaverion von Safari 4" url="http://www.golem.de/0902/65481.html"> mehrere Monate öffentlich testen ließ, ist nun die Veröffentlichung des Browser an der Reihe. Apple verspricht eine fast achtmal höhere Leistung bei der Bearbeitung von JavaScript im Vergleich zum Internet Explorer 8. Damit will Apple sogar Googles Chrome überholt haben. Google hat erst in der vergangenen Woche eine Vorabversion von Chrome für MacOS X und Linux veröffentlicht.

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Auch den Acid3-Test soll Safari 4 bestehen. Die zugrundeliegende Webkit-Engine bestand den Acid3-Test allerdings schon im September 2008.

Auf der Anwendungsseite bekommt Safari einige neue Funktionen spendiert, die schon in der Beta zu sehen waren. Mit einer kompletten Spotlight-Suche können Anwender nun nicht nur nach der URL suchen, sondern nach Textinhalten der bereits besuchten Webseiten. Top Sites, eine Vorschau für häufig besuchte Seiten, und das aus iTunes bekannte Cover Flow sollen die Bedienung zusätzlich vereinfachen.

Webentwickler mit Ambitionen, neue Webtechniken einzusetzen, dürften sich auf eine verbesserte CSS-3-Unterstützung und erste HTML-5-Elemente freuen.

Das neue MacOS X 10.6 alias Snow Leopard soll Safari 4 ebenfalls enthalten und einige zusätzliche Fähigkeiten besitzen. Es soll besser gegen Abstürze gewappnet sein und soll - dank 64-Bit-Unterstützung - nochmals rund 50 Prozent schneller bei JavaScript-Aufgaben sein.

Safari 4 kann ab sofort im Downloadbereich von Apple heruntergeladen werden. Der Browser ist unter Windows XP, Vista und 7 sowie MacOS X 10.4 und 10.5 lauffähig. Der Browser wird auch über Apples Softwareaktualisierung angeboten.

Nachtrag vom 9. Juni 2009, 16:03 Uhr:

Mit Safari 4 hat Apple außerdem mehr als 50 Sicherheitslücken in dem Browser beseitigt. Davon ließen sich 20 Sicherheitslücken zum Ausführen von Schadcode missbrauchen. Der Besuch einer entsprechend präparierten Webseite genügte bereits, um Opfer eines solchen Angriffs zu werden.


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patsy 11. Jun 2009

Ich! Da nämlich die Bowser für Windows nicht so zackig sind wie der Safari und ich ja...

jenson 10. Jun 2009

Hat er ja auch nicht behauptet. Nebenbei: Hab auch viele Mac-User in meinem Umfeld...

Jomei 09. Jun 2009

THANX !

Fasarista 09. Jun 2009

einfach drücken und Firebug wird kommt dir wie eine peinliche Kindergartplastikschaufel vor.

Blair 09. Jun 2009

wobei add-on bei firefox alles mögliche heißen kann: plugin, erweiterung, theme...


www.tutsi.de / 09. Jun 2009

hep-cat.de / 09. Jun 2009

Mac OS X 10.6 ab September



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