Alienware M17x - Dell-Notebook mit 2 GPUs und Onboard-Grafik

High-End-Notebook für anspruchsvolle 3D-Gamer

E3 Mit dem Alienware M17x will Dell das bisher leistungsfähigste Gaming-Notebook bieten. Dazu stecken gleich drei mobile Geforce-Grafikchips und eine Quad-Core-CPU im 17-Zoll-Breitbild-Gerät.

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Das M17x von Dells Gaming-Marke Alienware verfügt über ein eloxiertes Aluminium-Gehäuse und kann mit verschiedenen Farboptionen bestellt werden. Die integrierten programmierbaren LED-Lichtzonen ermöglichen es dem Nutzer, Farben und Beleuchtungseffekte mit Anwendungen zu verknüpfen, beispielsweise um bei einer eingehenden E-Mail auch visuell benachrichtigt zu werden. Die Tastatur ist ebenfalls beleuchtet.

Das 17-Zoll-LCD des M17x gibt es in zwei Ausführungen, eines mit 1.440 x 900 und eines mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten. Für schnelle Grafik auch in aufwendigen 3D-Spielen soll ein SLI-Gespann aus zwei Grafikchips vom Typ Geforce GTX 280M mit je 1 GByte Speicher sorgen, Nvidias aktuelles High-End-GPU für Notebooks. Alternativ können ein bis zwei Geforce-GTX-260M-GPUs gewählt werden, was das Notebook günstiger, aber auch weniger leistungsstark macht. Wird weniger Leistung benötigt, etwa um unterwegs den Akku zu schonen, kann zum integrierten Chipsatz Geforce 9400M G1 umgeschaltet werden.

Bei der CPU haben Kunden verschiedene Bestellmöglichkeiten - am günstigsten sind die Dual-Core-Prozessoren Core 2 Duo T9600 und T9800. Wer mehr Leistung will, greift zum Quad-Core-Prozessor. Das schnellste aber auch teuerste Modell, das Dell in den M17x baut ist der übertaktbare Core 2 Extreme QX9300. Dazu kommen bis zu 8 GByte DDR3-Speicher mit effektiv 1.333 MHz.

Zur weiteren Ausstattung zählen Festplatten mit bis zu 1 Terabyte Speicherplatz und 7.200 Umdrehungen pro Minute - oder eine 512-GByte-SSD. Ein DVD-Brenner gehört zur Standardausstattung des M17x, ein Blu-ray-Laufwerk gibt es nur gegen Aufpreis. Zu den Schnittstellen zählen Gigabit-Ethernet, WLAN nach IEEE 802.11a/g/n, ExpressCard-Slot, VGA, DisplayPort, HDMI, USB 2.0, Firewire 400 und eSATA.

Als Betriebssystem ist Microsoft Windows Vista Home Premium oder - gegen Aufpreis - Vista Ultimate jeweils in der 64-Bit-Version vorinstalliert.

In der kleinsten Ausstattung mit Core 2 Duo T9600, einer Geforce GTX 260M, 4 GByte RAM, 160-GByte-Festplatte, DVD-Brenner und 17-Zoll-LCD mit 1.440 x 900 Pixeln beginnt das Alienware M17x preislich bei 1999 Euro zuzüglich Versandkosten. Mit Core 2 Extreme QX9300, zwei Geforce GTX 280M, 8 GByte RAM, zwei 1-Terabyte-Festplatten, Blu-ray-Laufwerk und Display mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten sind es dann schon rund 6.000 Euro. Dell bietet das neue Gaming-Notebook bereits in seinem Shop an.


yps 13. Sep 2009

nunja, davon ab das man sich die Farben selber konfiegurieren kann, wie man sie grad...

Stefan Kohl 25. Jun 2009

OMG, schon mal auf den Gedanken gekommen, das auf dem Bild die amerikanische Tastatur...

Swenni 25. Jun 2009

ich muß sagen... ich hab mir das gerät zugelegt und bin vollauf zufrieden... daten wie...

duliegstfalsch 17. Jun 2009

OK, seine Rechtschreibung ist unter aller Sau. Aber er hat zwei mal das Tri-Kit erwähnt...

Stefan-Mk.II 07. Jun 2009

Also man kann bei AW eine Standartfarbe wählen, aber man kann die Farbe auch selber...

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