Ubuntu für Netbooks setzt auf Moblin
Konkrete Details stehen noch aus
Zur Computex hat Canonical eine eigene Linux-Distribution für Netbooks auf Moblin-Basis angekündigt. Zusammen mit SanDisk will Ubuntu-Anbieter Canonical die Unterstützung für Solid State Drives (SSDs) verbessern.
Auf Basis von Moblin v2 will Canonical künftig eine eigene Ubuntu-Variante für Netbooks mit Intels Atom-Prozessor anbieten. Dabei hebt Canonical die Oberfläche von Moblin v2 als Produkteigenschaft hervor. Moblin v2 befindet sich derzeit noch in der Betaphase.
Canonical spart noch mit konkreten Details, wann mit einem Moblin-Ubuntu zu rechnen ist. Die Entwicklung von Moblin wurde von Intel begonnen. Seit April 2009 liegt das Projekt in den Händen der Linux Foundation. Die Ankündigung kommt nicht überraschend. Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth hatte schon zuvor angesprochen, dass er die Funktionen aus Moblin in Ubuntu sehen will, sobald Moblin fertig ist. Derzeit bietet Ubuntu eine eigene Netbook-Variante an. Die soll nun auf der nächsten Generation der Intel-Classmate-PCs zum Einsatz kommen.
Gemeinsam mit SanDisk will Canonical Ubuntu außerdem für die Installation auf SSDs optimieren. Die Entwickler vollen dabei die Reaktionszeit des Betriebssystem, den Stromverbrauch und die Hitzeentwicklung verbessern.






Furchtloser Steinbock : Intrepid Ibex bereits an Forex und Libex kotiert als die...
YMMD Die buntige Verbreitung zurzeit tut Linux gut, und wenns dann doch zum Windows...
/sign
Ich habe aber Moblin geschrieben, nicht Ubuntu. Das hoffe ich auch.
Falsch, Ubuntu nutzt immernoch DEB-Pakete und den Paketmanager dpkg. Nur die Frontends...
Kommentieren