Winziger WLAN-USB-Stick für 802.11n

Hercules HWUm-300 ragt kaum aus dem USB-Anschluss heraus

Hercules hat mit dem HWUm-300 einen WLAN-Stick für den USB-Anschluss vorgestellt, der nur 35 x 15 x 5 mm groß ist. Er steht nach Herstellerangaben nur ungefähr 22 mm aus dem Notebook hervor und unterstützt WLAN nach IEEE 802.11n.

Anzeige

Bei großen USB-Sticks besteht immer die Gefahr, dass durch die Hebelwirkung mechanische Schäden an den USB-Anschlüssen bestehen. Besonders im mobilen Betrieb ist ein leichter Stoß nicht auszuschließen. Je kürzer der USB-Stick ist, desto ungefährlicher ist die Konstruktion. Durch das kompakte Design sind zudem benachbarte USB-Anschlüsse frei zugänglich und werden nicht durch das Gehäuse verdeckt.

Im Hercules HWUm-300 sind zwei Antennen eingebaut. Nach Herstellerangaben können Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s erzielt werden. Der USB-Stick besitzt einen Knopf zum Aktivieren der WPS-Funktion (WiFi Protected Setup). Wird er zusammen mit der Taste am WLAN-Router gedrückt, können beide Geräte ohne zusätzliche Konfiguration eine sichere Verbindung aufbauen. Der HWUm-300 unterstützt die Standards WPA und WPA2.

Der WLAN-USB-Stick von Hercules soll ab Ende Juni 2009 zu einem Preis von rund 30 Euro auf den Markt kommen.


GK 01. Jun 2009

Der Stick kann unmöglich mit 300 MBit/s arbeiten, da selbst wenn tatsächlich zwei...

XP User 29. Mai 2009

Vollpfosten, wie kann man nur so nen Mist von sich geben.

Himmerlarschund... 29. Mai 2009

So ein Blödsinn.

MacUser 29. Mai 2009

LOL??? Selbst die ganz alten iBooks (anno 1999!!!!!) konnte man mit ner AirPort-Karte...

ichbinsmalwieder 29. Mai 2009

*LOL* Nicht schreiben können macht auch nichts.

Kommentieren


Penzweb.de / 01. Jun 2009

Winziger WLAN-Adapter mit N-Standrad



Anzeige

  1. Softwareentwickler (m/w) Java EE
    D.O.M. Datenverarbeitung GmbH, Nürnberg, Ingolstadt
  2. Software-Entwickler (m/w)
    Elsner Elektronik GmbH, Gechingen
  3. Solution Architect SAP NetWeaver Platforms (m/w)
    evosoft GmbH, München
  4. SAP Inhouse Berater BI (m/w)
    SCHOTT AG, Mainz

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Vic Gundotra

    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

  2. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  3. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  4. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  5. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  6. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  7. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  8. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  9. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  10. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

Microsoft: Remote-Desktop-App für Windows Phone
Microsoft
Remote-Desktop-App für Windows Phone

Microsoft hat eine Remote-Desktop-App für Windows Phone veröffentlicht. Damit kann aus der Ferne von einem Smartphone auf einen anderen Windows-Rechner zugegriffen werden, ohne dass auf diesem eine spezielle Software installiert sein muss.

  1. Cortana im Test Gebt Windows Phone eine Stimme
  2. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  3. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone

Palcohol: Der Cocktail in Pulverform
Palcohol
Der Cocktail in Pulverform

Mit kleinem Gepäck unterwegs und trotzdem nicht auf den abendlichen Drink verzichten? Ein US-Unternehmen hat Rum und Wodka in Pulver verwandelt. Zum Trinken einfach mit Wasser aufgießen - zum Schnupfen jedoch nicht geeignet.

  1. OLED Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter
  2. Max-Planck-Institut Quantencomputer werden Silizium-Chips ähnlicher
  3. Kognitionswissenschaft Computer erkennt 21 Gesichtsausdrücke

    •  / 
    Zum Artikel