Datentransfer en bloc: Festplattenversand an Amazons S3

Im- und Export möglich

Anwender, die große Datenmengen auf Amazons Onlinespeicher Simple Storage Service (S3) kopieren wollen, können künftig auch Festplatten einschicken. Der neue Dienst "AWS Import/Export" spart beim Transport großer Datenmengen Zeit.

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Schnelle Internetverbindungen reichen bei weitem nicht aus, um Daten in Terabytegröße in annehmbaren Zeiten zu übertragen. S3-Kunden, die mehr als eine Woche für ihren Upload oder Download benötigen, sollten lieber Festplatten schicken, rät Amazon.

Die Kosten sind relativ niedrig - Amazon verlangt pro Festplatte pauschal 80 US-Dollar. Dazu kommen 2,50 US-Dollar pro angefangene Stunde, die der Datentransfer im Rechenzentrum dauert. Die Portokosten sind im Preis nicht enthalten. Amazon schickt die Platte zurück. Auch der umgekehrte Weg ist möglich: Amazon kopiert S3-Daten auf Kundenfestplatten und schickt die Datenträger zu.

Auf diese Weise könnten Anwender nach einer einmaligen Vollsicherung ihrer Daten online differenzielle oder inkrementelle Backups erstellen. Noch ist der Dienst AWS Import/Export im Aufbau begriffen und nur in den USA verfügbar. Später soll er auch in Europa angeboten werden.


Haushaltsplaner 22. Mai 2009

Ist gebongt, ich bestell sofort die 120 fliesenleger, 100 Maler und 130 Möbelpacker, dann...

Hatschi-Min 22. Mai 2009

Grob übersschlagen ist die maximale Zuladung eines ISO-Container der limitierende...

KA-LLE 46 22. Mai 2009

PS: Das Transpazifik-Unterwasserkabel bspw. soll 7,38 Terabit/s schaffen. Latenz weiß ich...

KA-LLE 46 22. Mai 2009

Die Rechnung finde ich schonmal gut. Kennt denn jemand das Ladevolumen eines...

:-) 22. Mai 2009

Wenn du mit einer Idee in die Schweiz einreist, kannst du ja dein Körpergewicht angeben :-)

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