Sony Ericsson: Wir brauchen mindestens 100 Millionen Euro

Handyhersteller ist durch Weltwirtschaftskrise in akuter Geldnot

Sony Ericsson, der viertgrößte Handyhersteller der Welt, braucht wegen anhaltender Weltwirtschaftskrise dringend 100 Millionen Euro. Das hat Sony-Finanzchef Nobuyuki Oneda erklärt. Ericsson will aus dem Gemeinschaftsunternehmen aussteigen, findet aber keinen Käufer.

Anzeige

Der Handyhersteller Sony Ericsson benötigt mindestens 100 Millionen Euro. Das gab Sony-Finanzchef Nobuyuki Oneda im Gespräch mit der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei bekannt. Das Geld werde im laufenden Geschäftsjahr benötigt, das am 31. März 2010 endet, so der Manager. Oneda: "Durch fallende Preise und den stärkeren Yen erwarten wir eine Lücke von 600 Milliarden Yen (4,58 Milliarden Euro) in unserer Bilanz." Die Eigner prüften verschiedene Optionen wie eine Kreditneuaufnahme oder eine Aktienemission.

Der Gewinn des japanisch-schwedischen Gemeinschaftsunternehmens werde in dem Finanzjahr wegen fehlender Produktneustarts "schwach" ausfallen. Für Sony Ericsson werde der Umsatz in der Zeit bis September 2009 weiter sinken, weil die angespannte wirtschaftliche Situation anhalte, sagte Oneda. In der Zeit von Oktober 2009 bis März 2010 hofft der viertgrößte Handyhersteller der Welt dann auf einen Umsatzanstieg im einstelligen Bereich.

Der Telekommunikationsausrüster Ericsson will aus dem Joint Venture aussteigen. Sony möchte die Anteile übernehmen, soll aber Probleme mit der Finanzierung haben.


binladen 21. Mai 2009

Ich hab zwar eins, weil ich vorher auf Nokia sauer war (Werksschließung) aber ich würde...

´ 20. Mai 2009

Ich auch.

zergnase 20. Mai 2009

war das nicht der computer aus dem hier? http://de.wikipedia.org/wiki/2001...

fullack-dachte... 20. Mai 2009

o.t.

mhhh 20. Mai 2009

nur mit diesem proll-billig look kann man auch keine handys verkaufen...

Kommentieren




Anzeige

  1. Software Architekt (m/w)
    Bosch Sensortec GmbH, Reutlingen
  2. Softwareentwickler Linux/C++ (m/w)
    init AG, Karlsruhe
  3. Forschungsingenieur/-in Maschine Learning
    Robert Bosch GmbH, Schwieberdingen
  4. SAP ABAP-Entwickler (m/w)
    DPD GeoPost (Deutschland) GmbH, Großostheim bei Aschaffenburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Icann

    Länderdomains sind kein Eigentum

  2. LG

    Update soll Abschalt-Bug beim G3 beseitigen

  3. Square Enix

    Final Fantasy 14 zwei Wochen kostenlos

  4. Google und Linaro

    Android-Fork für Modulsmartphone Ara

  5. Wachstumsmarkt

    Amazon investiert 2 Milliarden US-Dollar

  6. Orbit

    Runtastic präsentiert neuen Fitness-Tracker

  7. Accelerated Processing Unit

    Drei 65-Watt-Kaveri im Handel erhältlich

  8. F1 2014

    New-Gen-Konsolen fahren hinterher

  9. Vectoring

    Telekom wird 100-MBit/s-VDSL anfangs für 35 Euro anbieten

  10. Mtgox

    Polizei ermittelt wegen Diebstahls



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Bluetooth Low Energy und Websockets: Raspberry Pi als Schaltzentrale fürs Haus
Bluetooth Low Energy und Websockets
Raspberry Pi als Schaltzentrale fürs Haus
  1. Echtzeitkommunikation Socket.io 1.0 mit neuer Engine

PC-Spiele mit 4K, 6K, 8K, 15K: "Spielen mit Downsampling schlägt Full-HD immer"
PC-Spiele mit 4K, 6K, 8K, 15K
"Spielen mit Downsampling schlägt Full-HD immer"
  1. Transformers Ära des Untergangs - gefilmt mit Sensoren im Imax-Format
  2. Intel-Partnerschaft mit Samsung 4K-Monitore sollen unter 400 US-Dollar gedrückt werden
  3. Asus ROG Kleine Gaming-PCs im Konsolendesign mit Desktophardware

Samsung Galaxy Tab S im Test: Flaches, poppig buntes Leichtgewicht
Samsung Galaxy Tab S im Test
Flaches, poppig buntes Leichtgewicht
  1. Samsung Neue Galaxy Tabs ab 200 Euro erhältlich

    •  / 
    Zum Artikel