Scribd eröffnet Onlinebuchhandel für elektronische Bücher

Scribd will Amazon mit flexibleren Bedingungen für Anbieter Konkurrenz machen

Die Onlineplattform Scribd eröffnet einen Onlineshop und gibt Autoren und Verlagen so die Möglichkeit, über das Portal Geld mit ihren Texten zu verdienen. Der Scribd Store soll heute eröffnet werden, berichten mehrere US-Medien.

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Die Anfang 2008 gestartete Plattform Scribd bietet mit der Software iPaper einen Flash-basierten Reader, der unterschiedlichste Dateien im Browser anzeigt. Auf der Plattform können Autoren beliebige Dateien hochladen und Nutzern zur Verfügung stellen. Wie etwa bei Youtube haben diese die Möglichkeit, die Texte zu kommentieren und sie in ihre eigenen Seiten einzubinden.

Bislang konnten Autoren und Verlage Werke allerdings nur kostenlos bereitstellen. Das ändert sich mit dem Scribd Store, über den künftig Texte auch verkauft werden können. Scribd räumt den Anbietern dabei einige Freiheiten ein. So bestimmt Verlag oder Autor darüber, wie hoch der Preis für ein Kapitel oder ein ganzes Buch ist, berichtet die Tageszeitung New York Times. 80 Prozent des Erlöses gehen an den Anbieter.

Der kann darüber entscheiden, was die Käufer mit den Texten machen dürfen. So können sie Texte als ungeschützte PDF-Dateien anbieten, die die Nutzer kopieren oder auf einem E-Book-Reader lesen können. Sie können die Texte aber auch mit einem Kopierschutz versehen oder festlegen, dass die Nutzer sie nur online lesen können.

Mit seinem digitalen Buchladen will Scribd gegen Amazon antreten, das diesen Markt in den USA derzeit beherrscht. Der Anbieter hofft, dass ihm die Flexibilität, die er Autoren und Verlagen einräumt, einen Vorteil gegenüber dem mächtigen Marktführer verschafft, der Anbietern zum Teil rigide Vorgaben macht, etwa was Dateiformate angeht.

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Lord Bingham... 18. Mai 2009

Bin begeistert von Scribd Sharia Bank Law! Rechtsstaat in Deutschland ist ohne Scribd...

Bibabuzzelmann 18. Mai 2009

Eben doch, durch das Grundeinkommen müssen sie gar nicht mehr "so" viel zahlen und man...

Bibabuzzelmann 18. Mai 2009

Es sieht eben so aus, dass die andern "Dummen" es wohl doch brauchen und es werden mehr...

Der Kaiser! 18. Mai 2009

^^ Hahahaha! xD Nicht jedem.. Firmen die meinen zu wenig bezahlen zu müssen zum Beispiel..

gfgfhg 18. Mai 2009

Das bekommen nur die, die nichts dafür arbeiten. Die anderen Dummen brauchen es ja nicht.

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