Scribd eröffnet Onlinebuchhandel für elektronische Bücher

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Bisher konnte Scribd unter anderem den Reisebuchverlag Lonely Planet und den Computerbuchverlag O'Reilly Media als Kunden gewinnen. Autoren können ihre Bücher auch selbst über den Onlinebuchladen verkaufen. Der Schriftsteller Kemble Scott aus San Francisco etwa will seine neue Erzählung "The Sower" (Der Sämann) digital über den Scribd Store anbieten, weil ihm der Druck zu lange dauert. The Sower steckt voller aktueller Anspielungen etwa auf die Schweinegrippe oder Susan Boyle, den neuen Star der britischen Casting Show Britain's Got Talent. Ein gedrucktes Buch auf den Markt zu bringen dauere jedoch ein bis anderthalb Jahre, sagte Scott der Tageszeitung Los Angeles Times. Digital könne er jedoch einen Text sofort veröffentlichen und so "das Meiste aus den Referenzen an die tagesaktuelle Popkultur" herausholen.

Scott wird The Sower für 2 US-Dollar anbieten. Das ist deutlich weniger als ein Taschenbuch kostet - und damit ein Anreiz für die Käufer. Scott sagt, die 1,60 US-Dollar, die er von Scribd bekomme, seien immer noch mehr als der Anteil, den sein Verlag ihm an einem verkauften Exemplar seines gedruckten Werkes SoMa zahle. Von dem Buch, das im Handel 15 US-Dollar koste, bekomme er 1,12 US-Dollar.

Kürzlich hat Scribd eine Kooperation mit mehreren großen US-Verlagen, darunter Random House und Simon & Schuster, abgeschlossen. Die Verlage stellen Scribd Texte wie etwa Probekapitel aus neuen Büchern zur Verfügung. Wie bei anderen Portalen, auf die Nutzer Inhalte hochladen können, gibt es jedoch auch bei Scribd Beschwerden über Urheberrechtsverletzungen. Die Betreiber wollen dagegen vorgehen, indem sie eine Datenbank aufbauen, in der geschützte Werke erfasst sind und diese ausfiltern.

 Scribd eröffnet Onlinebuchhandel für elektronische Bücher

Lord Bingham... 18. Mai 2009

Bin begeistert von Scribd Sharia Bank Law! Rechtsstaat in Deutschland ist ohne Scribd...

Bibabuzzelmann 18. Mai 2009

Eben doch, durch das Grundeinkommen müssen sie gar nicht mehr "so" viel zahlen und man...

Bibabuzzelmann 18. Mai 2009

Es sieht eben so aus, dass die andern "Dummen" es wohl doch brauchen und es werden mehr...

Der Kaiser! 18. Mai 2009

^^ Hahahaha! xD Nicht jedem.. Firmen die meinen zu wenig bezahlen zu müssen zum Beispiel..

gfgfhg 18. Mai 2009

Das bekommen nur die, die nichts dafür arbeiten. Die anderen Dummen brauchen es ja nicht.

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