Kernel-Patch-Software Ksplice gewinnt MIT-Wettbewerb

Entwickler haben Unternehmen gegründet

Das Unternehmen Ksplice hat den Unternehmerwettbewerb des Massachusetts Institute of Technology (MIT) gewonnen. Der Preis ist mit 100.000 US-Dollar dotiert. Ksplice ging aus einem MIT-Projekt hervor. Mit der Software der Firma lassen sich Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel ohne Neustart einspielen.

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Ksplice hat den Hauptpreis von 100.000 US-Dollar beim Unternehmerwettbewerb des MIT gewonnen. Damit investiert das MIT in Unternehmen, die an dem Institut gegründet werden.

So auch Ksplice. Die GPL-Software wurde vor gut einem Jahr am MIT vorgestellt. Damit lassen sich Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel installieren, ohne dass das System neu gestartet werden muss. Derzeit gibt es die Software nur für Linux, es sei aber geplant, sie für Windows und MacOS X anzupassen.

Das Projekt wurde gestartet, nachdem der Entwickler Jeff Arnold am MIT Server betreute und ein anstehendes Sicherheitsupdate auf das Wochenende verschob, um den Betrieb der Server zu garantieren. Das führte dazu, dass in der Zwischenzeit alle Server geknackt und infolgedessen neu installiert werden mussten. Daraufhin begann Arnold mit der Arbeit an Ksplice.


SoWhat 17. Mai 2009

Ich weiss nicht ob Du erwartest, dass man Dich Ernst nimmt, ich jedenfalls gehe einfach...

Der Kaiser! 16. Mai 2009

Das ist mit Mikrokerneltreibern genauso! ;)

Nix Neues 16. Mai 2009

Genau das meinte ich. Ich erinnere mit grauen daran da mal mit experimentiert zu haben.

nicht ganz 16. Mai 2009

Es gibt im Linuxkernel die kexec systemcalls, mit diesen ist es möglich einen neuen...

Mund Zu 16. Mai 2009

Ich komme auf Einladung gerne mal mit der Flex vorbei und dann wollen wir mal sehen ob...

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