Test: LGs Designerhandy New Prada Phone mit Bluetooth-Uhr

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Aufgerüstet: 5-Megapixel-Kamera

Das Schneider-Kreuznach-Objektiv der 5-Megapixel-Kamera macht gute Bilder, schade nur, dass die Linse nicht vor Schmutz und Kratzern geschützt ist. Die Bedienung der Kamera über den Touchscreen ist schnell zu erlernen. Zudem stehen ein Makromodus und ein LED-Blitz zur Verfügung. Vor dem Auslösen könnte die Kamera allerdings ein bisschen flotter fokussieren. Videos nimmt sie mit einer Auflösung von 720 x 480 Pixeln auf, so dass gute Ergebnisse dabei herauskommen. Andere Kameras in Mobiltelefonen schaffen hier selten so hohe Auflösungen.

Das Mobiltelefon besitzt einen Musikplayer und ein UKW-Radio mit abschaltbarem RDS. Der Musikplayer spielt Formate wie MP3, AAC, WMA und WAV ab. Er bietet dabei die üblichen Funktionen wie Sortierung nach Genre, Titel oder Interpret. Es gibt auch eine Bewertungsfunktion von ein bis fünf Sternen, einen Equalizer sowie die Möglichkeit, ein Musikstück aus dem Musikplayer heraus per E-Mail oder Bluetooth zu versenden.

Videos spielt das Gerät in den Formaten 3GP, MPEG4 oder DivX. Gerade DivX-Videos verstehen bislang nur Handymodelle von Samsung und LG. Nokia und Sony Ericsson haben DivX noch nicht zertifiziert. Der Klang über das mitgelieferte Headset klingt ordentlich, aber basslastig. Leider hat sich LG bei dem Mobiltelefon für einen proprietären Kopfhöreranschluss entschieden, so dass sich nicht ohne weiteres andere Kopfhörer nutzen lassen. Immerhin beherrscht das Mobiltelefon das Bluetooth-Profil A2DP für entsprechende Bluetooth-Kopfhörer.

New Prada Phone
New Prada Phone
Das UMTS-Gerät arbeitet auf allen vier GSM-Frequenzen und unterstützt außer GPRS und EDGE auch HSDPA mit einer Datenrate von bis zu 7,2 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 integriert. Telefongespräche klingen mit dem Handy ein wenig dumpf und die Freisprechfunktion knarzt merklich. Der interne Speicher fasst 50 MByte und es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 8 GByte groß sein dürfen. Eine Speicherkarte mit einer Kapazität von 1 GByte gehört bereits zum Lieferumfang.

Im Bereitschaftsmodus verspricht LG eine Akkulaufzeit von 16,5 Tagen, im Test war der Akku aber schon nach 9 Tagen leer. Die Sprechzeit soll mit einer Akkuladung bei 3,5 Stunden im GSM-Netz und bei 3 Stunden im UMTS-Netz liegen. Nach den Erfahrungen im Bereitschaftsmodus werden diese schlechten Akkulaufzeiten wohl in der Praxis noch weiter unterschritten.

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QDOS 21. Mai 2009

das neue ja, es ist viel zu klobig in meinen augen - nunja das sage ich ja auch vom...

wuff wuff 20. Mai 2009

trotzdem bleibts ein sehr hässliches handy...

bubble de bum bum 20. Mai 2009

dat hendi guckt escht aus wie schayze mit silbe knöpfe... *assi-mode-off* ;)

cemetry 20. Mai 2009

Sag mal, is prada nicht ne Designer-Firma? Für mich sieht das teil enorm aus wie das X1...

loler 20. Mai 2009

http://www.electronista.com/articles/09/05/20/gartner.phone.share.q1.09/ Gratulation!

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