SCO soll liquidiert werden

Unternehmen will sich wehren

Im Konkursverfahren der SCO Group droht dem Unternehmen das Aus. Die zuständige Treuhänderin hat vor Gericht die Liquidierung des Unternehmens beantragt. Sollte der Antrag durchkommen, würde das verbleibende Vermögen des Unternehmens seinen Gläubigern ausgezahlt.

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Das Schreiben des US-Trustee-Programms empfiehlt die Liquidierung von SCO, berichtet die Prozessbeobachtungsseite Groklaw. Eine Rehabilitierung des Unternehmens sei unwahrscheinlich. Zudem habe SCO auch kein Geschäftsmodell vorgelegt. Wenn der Antrag angenommen wird, erhalten die Gläubiger der SCO Group deren noch vorhandenes Kapital.

Allerdings will sich SCO nicht so einfach geschlagen geben. SCO-Chef Darl McBride äußerte gegenüber der Zeitung Salt Lake Tribune, er sei überrascht. Ein Gegenantrag soll folgen. Die Entscheidung wird vermutlich Anfang Juni 2009 bei einer Anhörung fallen.

Derzeit befindet sich SCO im Gläubigerschutz nach Chapter 11 und hatte versucht, aus dem Konkursverfahren herauszukommen. SCO hat unter anderem Schulden bei Novell, nachdem Novell alle Rechte an Unix und UnixWare zugesprochen wurden. Novell hat daher Anspruch auf eine Umsatzbeteiligung an SCOs Unix-Geschäft. Daraufhin musste SCO Konkurs anmelden.


Der Kaiser! 13. Mai 2009

Ich auch! ;)

Der Kaiser! 11. Mai 2009

Nicht verstanden. Was meinst du damit?

lraad 11. Mai 2009

Da sieht man mal dass du genauso wenig Ahnung hast wie die Jungs von SCO.

Daarl 11. Mai 2009

Jetzt lacht ihr noch aber nicht mehr lange! Demnächst könnt ihr bei MS betteln das die...

Daarl 11. Mai 2009

An diesem Beispiel wird deutlich das Linux nur Kleinschreibung beherrscht. Selbst mit...

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Petes Fachinformatrix / 10. Mai 2009

Ach wie schade...



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