Capcom verzeichnet dank Resident Evil 5 Gewinnwachstum

Japanischer Spielepublisher wächst vor allem mit erfolgreichen Konsolenspielen

Capcom steht derzeit auf der Seite der Gewinner: Das japanische Unternehmen konnte im letzten Geschäftsjahr vor allem dank des Blockbusters Resident Evil 5 Umsatz und Gewinn kräftig steigern.

Anzeige

Capcom hat seinen Umsatz im letzten Geschäftsjahr, das am 31. März 2009 beendet war, um gut 10,6 Prozent auf 91,2 Milliarden Yen gesteigert - das sind rund 699 Millionen Euro. Der operative Gewinn des Unternehmens wuchs sogar um 11,4 Prozent auf 14,6 Milliarden Yen (rund 110 Millionen Euro). Besonders erfolgreich war Capcom mit einigen seiner jüngsten Veröffentlichungen. Insbesondere Resident Evil 5: Capcom konnte von dem Horror-Survivalspiel weltweit gut vier Millionen Einheiten an den Handel absetzen. Aber auch Street Fighter 4 lief mit zwei Millionen an den Handel gelieferten Exemplaren besser als erwartet. Nicht so gut erging es Capcom im Geschäft mit Spielhallen - dieser traditionsreiche, früher wichtige Markt verliert seit einigen Jahren an Bedeutung.

 

Der Vorstand von Capcom erwartet, dass Umsatz und Gewinn im aktuellen Geschäftsjahr weiter steigen: der Umsatz auf rund 95 Milliarden Yen (713 Millionen Euro) und der operative Gewinn auf 15,5 Milliarden Yen (116 Millionen Euro).


Rausch Torsten 08. Aug 2009

Erst einmal hallo an alle die Kritik an Resident Evil 5 abgaben.Ich finde Re.5 ist ein...

Cybersoldier AJ 11. Mai 2009

Stimmt, mit Horror hat es weniger zu tun. Aber, bei RE4 hatte ich auch erst gedacht, was...

blubbblubb 10. Mai 2009

Genau das mit dem Namen hab ich ja vorgeschlagen. Natürlich erfüllt es nicht die...

DVD_Power 10. Mai 2009

Ich hatte den 5ten Teil in UK für XBox 360 vorbestellt. Im Coop Modus hat es auch...

Sargon 10. Mai 2009

Zumindest andere als jemand der Teil 1 & 2 gemocht hat. Wenn man das Spiel schon so...

Kommentieren




Anzeige
  1. Softwareentwickler/in Java / JEE
    BBF GmbH, München
  2. Software Ingenieur Safety (m/w)
    infoteam Software AG, Bubenreuth bei Erlangen oder Dortmund
  3. SRM Senior Consultant (m/w)
    Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg
  4. Stellvertretender Teamleiter (m/w) IT-Helpdesk
    Rhenus AG & Co. KG, Holzwickede

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  2. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  3. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs

  4. Adobe

    Photoshop Express jetzt auch für Windows 8

  5. Browser

    Firefox blinkt nicht mehr

  6. Tallinn-Manual

    Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

  7. Clark Asay

    Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?

  8. Massenentlassung

    Überleben von Rapidshare steht infrage

  9. Razer Atrox

    Arcade- und Mod-Controller für die Xbox 360

  10. Opensuse

    Erster Milestone für Opensuse 13.1



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
In eigener Sache: Bitte schalte deinen Adblocker aus!
In eigener Sache
Bitte schalte deinen Adblocker aus!

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

  1. In eigener Sache Golem.de und das Leistungsschutzrecht

Mikroblogging: Yahoo will Tumblr für 1 Milliarde US-Dollar kaufen
Mikroblogging
Yahoo will Tumblr für 1 Milliarde US-Dollar kaufen

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

  1. Gimmick Neue Forbes-Printausgabe kommt mit WLAN-Router
  2. Microsoft Deutschland "Neue Mitarbeiter fragen nach Homeoffice-Möglichkeiten"
  3. Marissa Mayer Yahoo verbietet Homeoffice wegen sinkender Arbeitsmoral

Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"
  3. Zu erfolglos Yahoo schließt sieben Apps und Dienste

Zum Artikel