Externer Akku versorgt Macbooks 31 Stunden lang

Vier Batterien unterschiedlicher Größen von 360 bis 2.130 Gramm

Wem die Kapazität der eingebauten Akkus in aktuellen Macbooks nicht reicht, der greift zu externen Zusatzakkus. Die Sanho Corporation bietet sie in vier Größen an, mit denen Macbooks zwischen neun und 31 Stunden lang im Betrieb sein können.

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Mit den Hypermac-Akkus bietet die Sanho Corporation eine Reihe von Zusatzakkus an, die die Laufzeit von allen Macbooks deutlich erhöhen können. Je nach Akkutyp kann ein Macbook dann bis zu drei volle Arbeitstage lang oder fast 32 Stunden am Stück genutzt werden.

Je nach Energiebedarf schleppt der Anwender dafür zwischen 360 und 2.130 Gramm zusätzlich mit sich herum. Beim kleinsten Akku, dem MBP-060 (60 Wh, 360 Gramm), wiegt der Anwender damit in etwa das Gewicht eines Netzteils auf, das ja daheimbleiben kann. Mit dem Akku soll der Anwender zwischen 9,4 und 11,8 Stunden lang drahtlos im WLAN arbeiten können. Die sogenannten Unibody-Macbooks mit ihrer Aluschale, zu denen auch das Macbook Air gehört, bewegen sich mit dem Akku im oberen Laufzeitbereich. Die älteren Modelle haben mehr Energiebedarf und schaffen laut Hersteller höchstens eine Laufzeit von 10,5 Stunden.

Mit den Akkus lassen sich auch USB-Geräte aufladen. Gegenüber dem iPhone-Akku soll der MBP-60 die 14fache Kapazität bieten. Das dürfte auch bei intensiver iPhone-Nutzung für mehr als eine Woche ohne Auflademöglichkeit an einer Steckdose reichen.

Die Zwischengrößen MBP-100 (100 Wh, 730 Gramm) und MBP-150 (150 Wh, 1.090 Gramm) bringen die Macbooks auf Laufzeiten von bis zu 16,7 respektive 22,7 Stunden.

Das Topmodell MBP-222 wiegt stolze 2.130 Gramm und damit mehr als das Macbook Air oder die Unibody-Macbooks und bietet 222 Wattstunden Energie. Bei einem Macbook Air soll das für 31,5 Stunden Laufzeit sorgen. Ein älteres Macbook Pro mit 17-Zoll-Display erreicht laut Hersteller 21,3 Stunden. Das Nachfolgemodell mit Unibody schafft 26,7 Stunden.

Die externen Akkus von Hyperdrive sind nicht billig. Für den kleinsten Akku muss der Anwender knapp 200 US-Dollar bezahlen. MBP-100 und 150 kosten jeweils 300 und 400 US-Dollar. Der größte Akku kostet stolze 500 US-Dollar. Die Batterien sind kompatibel mit allen Macbooks, die einen Magsafe-Stecker haben.


zwitschermaschine 08. Mai 2009

Umm, bin ich der einzige der den Unterschied zwischen im Betrieb und in Betrieb vestanden...

Nr.1 08. Mai 2009

Schon lustig, was da so geboten wird! Da baut Apple immer flachere Macbooks, die...

ganzgenau 07. Mai 2009

Nö, wieso? Apple baut diese Akkus doch nicht sondern die Sanho Corporation....

SchoRecht... 07. Mai 2009

Auauaua.... Ok, dann eben dass Du es auch richtig verstehst. Zeta ist ein SINGLEUSER...

iIT 07. Mai 2009

Niemals, sonst könnte man doch nicht 3 Filme auf einmal schauen, mit 5 Leuten!

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Free Mac Software Blog / 07. Mai 2009

Geht der Trend zum Zweitakku?



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