Ubisoft im Club der Milliardäre
Unternehmen investiert bereits jetzt in nächste Konsolengeneration
Im letzten Geschäftsjahr hat Ubisoft den Sprung geschafft: Das Unternehmen konnte seine Umsätze um 14 Prozent auf über eine Milliarde Euro steigern. Um weiter zu wachsen, hat Unternehmenschef Yves Guillemot ein starkes Portfolio für das Jahresendgeschäft 2009 und neue Titel angekündigt.
Ubisoft hat seine Umsätze im letzten Geschäftsjahr, das am 31. März 2009 beendet war, um 14 Prozent auf 1,06 Milliarden Euro erhöht - im Vorjahr lag der Umsatz noch bei 928 Millionen Euro. Die Steigerung gelang, obwohl die Umsätze im letzten Geschäftsjahresquartal bei 206 Millionen Euro und damit rund 11 Millionen Euro niedriger waren als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Zahlen über den Gewinn hat Ubisoft noch nicht vorgelegt, allerdings werde die Umsatzrendite im Rahmen der prognostizierten Bandbreite von 12 bis 13 Prozent eher bei 12 Prozent liegen.
Für das nächste Geschäftsjahr erwartet Ubisoft Umsätze in Höhe von 1,1 Milliarden Euro und eine Umsatzrendite von rund 11 Prozent. In der ersten Hälfte erwartet Ubi-Chef Yves Guillmot deutlich niedrigere Ergebnisse - sie sollen um rund 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr sinken, in der zweiten Hälfte um 23 Prozent steigen. Guillemot investiert weiter in sein Unternehmen, insgesamt sei etwa der Personalbestand um über 1.300 Mitarbeiter gewachsen. "Das Ergebnis dieser Anstrengungen werden wir bereits dieses Weihnachten mit einer der ambitioniertesten Produktpaletten der Branche sehen, in der wir unter anderem Assassin's Creed 2, James Cameron's Avatar, Splinter Cell Conviction, Rabbids Go Home und Red Steel 2 haben", sagte er.
Dass Red Steel 2 kommt, ist neu: Das Actionspiel für Wii spielt in einer hochtechnisierten, inmitten einer Wüste gelegenen Metropole. Der Titel nutzt die Möglichkeiten des Wii Motion Plus aus, indem die Bewegungen des Spielers punktgenau auf dem Bildschirm übertragen und wiedergegeben werden. Der Schwerpunkt des Spiels liegt auf Schwertkämpfen und Feuergefechten. Versteckt in den Zahlen befindet sich außerdem ein Hinweis auf Ghost Recon 4 - weitere Informationen zum Taktikshooter liegen bislang nicht vor.
In einem Analystengespräch bestätige Guillemot frühere Aussagen, dass er sein Unternehmen bereits jetzt auf künftige Konsolengenerationen vorbereitet, die er "in den nächsten paar Jahren" erwartet. Weder Nintendo noch Microsoft oder Sony arbeiten offiziell an Nachfolgern zu Wii, Xbox 360 oder Playstation 3.







Mal im Ernst: Bei diesen Zahlen handelt es sich nicht um den Gewinn. Das meiste davon...
Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Nach diesem bombastischen Ende von Teil 1 will...
Ubisoft ist ja auch einer der Größten puböisher der Welt. Aber alle anderen leiden...
# frei nach dem Motto "moar Monies!!!111one", egal um welchen Preis. Auch wenn es die...
Schade, dass das in der Liste nicht auftaucht - wäre ein Lichtblick am Himmel der sonst...
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