Elektronische Bücher beim Weltbild-Verlag

Augsburger Verlag bietet digitale Bücher und E-Book-Reader an

Der Augsburger Weltbild Verlag eröffnet einen Onlineshop für digitale Bücher. Bis Ende 2009 soll das Angebot auf 100.000 Titel ausgebaut werden. Daneben vertreibt Weltbild auch den E-Book-Reader Cybook Gen3 des französischen Unternehmens Bookeen.

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Starttermin für das neue Angebot ist der 30. April 2009. Anfangs will das Unternehmen 30.000 Titel von 400 Verlagen online anbieten. Bis Ende des Jahres soll das Angebot auf gut das Dreifache ausgebaut werden. Die Bücher liegen im DRM-fähigen Epub-Format vor.

 

Über den Onlineshop können Kunden auch gleich ein Lesegerät ordern. Das Cybook Gen3 des französischen Herstellers Bookeen ist knapp 12 x 18 cm groß, weniger als 1 cm dick und wiegt 174 Gramm. Es verfügt über ein Schwarz-Weiß-Display, das auf der E-Ink-Technik basiert. Diese Technik hat den Vorteil, dass sie wenig Energie verbraucht und dass Bildschirminhalte auch bei hellem Tageslicht gut erkennbar sind. Der 6 Zoll große Bildschirm hat eine Auflösung von 600 x 800 Pixeln und stellt vier Graustufen dar.

Das Gerät hat eine Speicherkapazität von 512 MByte; das entspricht rund 1.000 Büchern. Die werden per USB vom Computer aus geladen. Der Speicher kann in Form von SD-Karten bis 2 GByte erweitert werden. Neben den Büchern im kopiergeschützten Epub-Format, die Weltbild anbietet, unterstützt das Cybook noch die Formate PDF, TXT und HTML. Beim Lesen können die Nutzer aus zwölf Schriftgrößen wählen. Allerdings kann das Cybook nicht nur Texte anzeigen, sondern stellt auch Bilder (.jpg, .gif, .png) dar und spielt Musik (.mp3) ab.

Bedient wird das Cybook über ein Steuerkreuz auf der Vorderseite unter dem Display. Links und rechts am Gehäuserand sitzen Tasten für die Audionutzung. Die Energie liefert ein Li-Polymer-Akku, der per USB über den Computer geladen wird, was etwa drei Stunden dauern soll. Mit einer Akkuladung sollen Leser 8.000 Seiten umblättern können.

Das Cybook Gen3 kostet 269 Euro. Zum Lieferumfang gehören eine Schutzhülle und ein USB-Kabel sowie zwölf vorinstallierte Leseproben. Nutzer können zudem ein Netzteil erwerben, das es erlaubt, den Akku auch ohne Computer zu laden.


oerlibird 30. Apr 2009

Bebook nicht vergessen.

Mathematiker 30. Apr 2009

Wieso soll FAT schlecht sein? Ich bezweifle, dass jemand ein Buch mit 4GB lesen kann...

Die schon wieder 30. Apr 2009

"ich ziehe ein Papierbuch immer noch vor.. und das ein haufen Elektronikschrott weniger...

Er schon wieder 30. Apr 2009

ich ziehe ein Papierbuch immer noch vor.. und das ein haufen Elektronikschrott weniger...

Besserwisser01 30. Apr 2009

gähn wie oft den noch das Thema Ebooks... zum lesen zu unbequem der einzige gewinn ist...

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