Knöpfe fürs iPhone
Die Maske lasse sich in unterschiedlichen Formen ausstanzen, so dass das System eine Vielzahl an Layouts bietet. Es ist sogar möglich, eine Schaltfläche so zu gestalten, dass sie beim Aufpumpen eine andere Form annimmt, als wenn die Luft aus der Zelle evakuiert wird. Damit die Knöpfe nicht nur latexfarbene Erhebungen oder Vertiefungen sind, können von hinten Bilder hineinprojiziert werden. Infrarotsensoren und Kameras erkennen, wenn einer oder mehrere Finger auf die Schaltflächen drücken. Allerdings ist es auch möglich, einen Knopfdruck über die Änderung des Luftdrucks zu erkennen. Darüber können verschiedene Funktionen gesteuert werden. So kann etwa ein einfacher Druck, beispielsweise um bei einem MP3-Player von einem Stück zum nächsten zu springen, durch die optischen Sensoren erkannt werden. Ein längerer Druck, um in einem Stück vorzuspulen, wird über den Luftdruck erkannt.
Ihr System kombiniere die einfache Bedienbarkeit von Knöpfen mit der Flexibilität von Touchscreens, schreiben Harrison und Hudson in einem wissenschaftlichen Aufsatz. Es könne beispielsweise in Autos eingesetzt werden, wo ein Touchscreen verschiedenen Funktionen dient, etwa zur Bedienung des Navigationsgeräts, der Musikanlage und der Klimaanlage. Andere Möglichkeiten seien Geldautomaten, Kiosksysteme oder mobile Geräte.
Erste Nutzertests mit dem System seien vielversprechend verlaufen, schreiben die Wissenschaftler.
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ich sehe auch keinen zusammenhang zum iphone. wie die ne rueckprojektion in das geraet...
So langsam ist es nicht mehr zu übersehen: Golem.de ist in Wirklichkeit iBild!
dieses geflenne, dann lest doch "computer-bild". es zwingt euch doch niemand golem zu lesen
Buäh, der Onkel hat mir meinen Schnuller weggenommen! Derda hat da angefangen...
Wow, für diesen kreativen Namen hast du sicher lange gebraucht :)
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