Spieletest: Onechanbara - Bikini Zombie Killers
Wer sich erfolgreich durch die Levels kämpft, schaltet zahlreiche neue Kostüme frei und darf die Schwestern im neuen Look in den Kampf gegen die mit der Zeit kaum variierenden Monster und Zombies schicken. Mehr Abwechslung oder Motivationsförderung wird nicht geboten - wer Rätsel oder Geschicklichkeitseinlagen braucht, ist definitiv fehl am Platze.
Auch die Präsentation fügt sich ins B-Movie-Bild: Grob pixelige Umgebungen stehen schick animierten Mädchen gegenüber, meist versinkt der Spielbildschirm aber ohnehin in Unmengen von Blut und abgetrennten Körperteilen. Sonderlich gewalttätig ist das Spiel dennoch nicht, denn der trashige Charme sorgt dafür, dass alles eher comicartig überzeichnet wirkt.
Onechanbara - Bikini Zombie Killers ist für Nintendo Wii erhältlich und kostet etwa 40 Euro. Der Titel ist von der USK noch nicht eingestuft worden.
Fazit
Keine Story, keine Abwechslung, unterdurchschnittliche Grafik: Onechanbara - Bikini Zombie Killers hat nicht viel mehr zu bieten als nahezu völlig variationsfreies Hack and Slay der stumpfesten Sorte. Trotz seiner rudimentären und eigentlich völlig antiquierten Machart weiß der Titel trotzdem zumindest vorübergehend zu unterhalten - für ein paar Minuten zwischendurch macht es durchaus Spaß, sich ohne jeglichen Tiefgang mit den Damen durch die in bester Trash-Movie-Manier inszenierten Zombiehorden zu schnetzeln. Wer Wert auf Tiefgang, Dauermotivation und zeitgemäße Technik legt, sollte aber einen weiten Bogen um dieses Spiel machen.
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Also ich hab mir das gekauft, weil meine Freundin (ja, die ist weiblich) restlos von den...
ich mag kurvige frauenheldinnen. je mehr davon desto besser und ich finde, dass solche...
Das ist ein Industrievertreter, der "Blut und Morde" verkauft!
Ich überlege gerade, ob ich darüber nachdenken sollte, warum Du die Wiimote reinigen...
'Türlich ... junge Frauen träumen allerorten davon, in Bikinis bekleidet Myriaden von...
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