Intel will sich an GCC beteiligen
Drei Intel-Mitarbeiter sollen Code zur GNU Compiler Collection beisteuern
Zwar pflegt Intel seine eigene Compilersuite, will sich aber nun auch an der GNU Compiler Collection (GCC) beteiligen. Drei Mitarbeiter sollen Code zum Projekt der Free Software Foundation (FSF) beisteuern.
Die Intel-Mitarbeiterin Melanie Blower hat bei der FSF Formulare zur Urheberrechtsübertragung bei der FSF angefordert, um größere Codeteile zum GCC-Projekt beisteuern zu können. Neben ihr sollen auch zwei weitere, bislang namentlich nicht bekannte Intel-Mitarbeiter künftig Code zum GCC beisteuern.
Intel pflegt seine eigene Compilerkollektion ICC. Mit dem Aufkommen von Mehrkern und Intels Plänen für Multi-Core-Prozessoren werden Compiler für den Chiphersteller immer wichtiger. Nur wenn Entwickler über Werkzeuge verfügen, mit denen sie ihre Software auf die wachsende Zahl von CPU-Kernen anpassen können, können entsprechende Prozessoren ihre Leistung voll ausspielen. Zudem entwickelt Intel diverse andere Chips, beispielsweise für Netzwerkequipment, die für Kunden attraktiver werden könnten, wenn sie von GCC unterstützt werden.





cat /proc/version Linux version 2.6.30-rc1-mm1 (root@Optimus) (Version 11.0 ) #1 PREEMPT...
Ich gehe jetzt mal besser nicht auf das ganze 1337kiddie-Geschwätz da oben ein (<<2...
Gute Idee!
Das sehe ich nicht so. Mein Motto ist "Kein Mensch braucht Optimierung, denn wenn dein...
Donald Knuth erzähl aber auch ganz schön viel, wenn der Tag lang ist.
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