GE entwickelt 3D-Gepäckscanner
Medzinisches Bildgebungsverfahren ermöglicht Rundansicht von Kofferinhalten
Das US-Unternehmen General Electric hat ein neues System zum Scannen von Gepäck entwickelt. Das Sicherheitspersonal am Flughafen kann das Bild des durchleuchteten Gepäckstücks in alle Richtung drehen und den Inhalt aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.
Jeder, der schon einmal geflogen ist, kennt die Prozedur: Bei der Sicherheitskontrolle muss der Reisende seine Jacke und das Handgepäck auf ein Fließband legen, um es durchleuchten zu lassen. Auf einem Bildschirm kann das Sicherheitspersonal betrachten, was die Reisenden in ihrem Gepäck transportieren. Sie sehen die Gegenstände jedoch nur aus einer Perspektive.

3D-Scan eines Gepäckstückes (Foto: GE)
Das will General Electric (GE) ändern: GE Security, die Sicherheitssparte des US-Konzerns, hat einen Scanner entwickelt, der es dem Sicherheitspersonal ermöglichen soll, verdächtige Gegenstände im Handgepäck aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.
In dem Gerät mit der Bezeichnung CTX 9800 DSi seien unterschiedliche Produktlinien zusammengeführt worden, so GE. Es basiert auf Systemen für die Sprengstofferkennung (Explosives Detection System, EDS). Diese Geräte, wie etwa der Vorgänger CTX 9400, durchleuchten Gepäckstücke per Computertomographie (CT) und vergleichen die Eigenschaften der gescannten Gegenstände mit denen von Sprengstoffen. So sollen die Geräte automatisch erkennen, ob sich eine Bombe im Gepäck befindet.
In das CTX 9800 hat GE Security zusätzlich das 3D-Bildgebungsverfahren Clarity integriert, das ursprünglich von GE Healthcare für medizinische Anwendungen entwickelt wurde. Clarity generiert aus den CT-Aufnahmen ein hochaufgelöstes 3D-Bild. Das Sicherheitspersonal kann das Bild des Gepäckstückes in alle möglichen Richtungen drehen und sich so dessen Inhalt aus verschiedenen Blickwinkeln anschauen. Das ermögliche es den Beamten, gefährliche Gegenstände besser zu identifizieren.
Die zuständige US-Bundesbehörde, die Transportation Security Administration (TSA), habe die Zulassung für die neuen Geräte erteilt, so GE. Bereits ausgelieferte EDS-Geräte aus der Produktserie sollen laut Hersteller mit der neuen Technik nachgerüstet werden können.






MRT (Magnet) kann auf die Leiterbahnen spannung induzieren, dann brennt dir die Hardware...
wenn ich mir so vorstelle: gemütliche Runde auf der Flugzeugtoilette beim Rauchen der...
Nein ist es nicht. Wir arbeiten seit Jahren mit Elektronik die im Strahlenbereich liegt...
die Verwirrung kommt wohl daher, daß es sehr wohl Magnet-Resonanz-Tomographen (MRT...
kt
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