OpenSuse Build Service erstellt Distributionen

Version 1.5 des Dienstes veröffentlicht

Das OpenSuse-Projekt hat seinen Build Service in der Version 1.5 freigegeben. Damit ist es jetzt möglich, eine komplette Linux-Distribution zu erstellen und die Images zu verteilen.

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Bisher diente der OpenSuse Build Service Entwicklern dazu, Pakete ihrer Software zu erstellen. Als Zielsystem wird dabei nicht nur OpenSuse unterstützt. Die Version 1.5 kann jetzt aber auch eine komplette Linux-Distribution erstellen und als ISO-Image und FTP-Tree ausgeben. OpenSuse 11.1 wurde bereits komplett mit dem Build Service gebaut, jetzt können auch andere auf diese Funktion zugreifen.

Der Build Service kann Abhängigkeiten zwischen Paketen auflösen und installierbare Images erzeugen. Auch Xen- und VMware-Images lassen sich auf diese Weise erstellen. Außerdem ist es möglich, Produkterweiterungen wie die OpenSuse-Nonfree-Add-ons mit dem Build Service zu bauen. Zu den neu hinzugekommenen experimentellen Funktionen zählen Cross-Builds für andere Architekturen.


dffdfghfh 23. Mär 2009

SUSE gehört NOVELL, und die sind in den USA

gentoo 23. Mär 2009

roxx!! and thats that.

oSu. 23. Mär 2009

Genau so ist es, nur scheinen die Meisten das Problem nicht zu erkennen oder ignorieren...

Wirrwarrius 21. Mär 2009

dann am ende auch drin? SUSE ist ja die Lieblingsdistro vom BKA, weil mit Sitz in...

rugel 21. Mär 2009

Und ich wäre froh wenn es mal Standards geben würde - UnitedLinux war ein Versuch, mit...

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