P2P-Speicherdienst Wuala fusioniert mit LaCie

Gemeinsam "die Welt der Datenspeicherung [...] revolutionieren"

Der Onlinespeicherdienst Wuala schließt sich mit dem Hardwarehersteller LaCie zusammen. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen "die Welt der Datenspeicherung [...] revolutionieren".

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Mit Wuala bietet die Caleido AG eine Onlinefestplatte auf Peer-to-Peer-Basis an. Anstelle von zentralen Servern setzt der Dienst auf die Festplatten und die Bandbreite seiner Nutzer. Damit sollen brachliegende Ressourcen gewinnbringend genutzt werden können. Die Verteilung und Verschlüsselung der Daten übernimmt ein Java-Programm.

Der Wuala-Server speichert ebenfalls eine Kopie. Von diesem Prozess kriegt der Anwender nichts mit. Er kann in seinem eigenen Bereich Daten herauf- und diese natürlich auch wieder herunterladen. Zum Start erhält jeder Anwender ein Kontingent von 1 GByte Speicherplatz. Die Aufteilungen ermöglichen außerdem schnelle Downloads, da mehrere Blöcke der gleichen Datei parallel von unterschiedlichen Quellen heruntergeladen werden können.

Entwickelt wurde Wuala an der ETH Zürich.

Der Betreiber Calaido fusioniert nun mit dem Hardwarehersteller LaCie, um zusammen einen "zuverlässigen und sicheren Onlinespeicher" anzubieten, "der Millionen von Geräten rund um den Globus in sein Netzwerk integriert", sagt Wuala-Gründer Domimnik Grolimund.

LaCie-Gründer und -Chef Philippe Spruch will sein Unternehmen durch den Zusammenschluss zu einem umfassenden Anbieter von Speicherlösungen entwickeln.

Die neun Mitarbeiter, die derzeit für die Entwicklung und den Betrieb von Wuala verantwortlich sind, sollen auch weiterhin für die Firma tätig sein. Nun soll das Team ausgebaut und die Technik weiterentwickelt werden.


MusicLover XL 31. Jul 2009

Doch, ich, etwas später halt. :-) Irgendwie scheinen viele Leute das Prinzip von Wuala...

regiedie1. 02. Apr 2009

Du gibst ja etwas von deinem eigenen Plattenplatz dem Wuala-Netzwerk ab und proportional...

Der braune Lurch 22. Mär 2009

Hilft nur leider nicht, wenn es dann mal brennt. Die Redundanz, die sich da ergibt, ist...

anonnymous 22. Mär 2009

Keiner?

anonnymous 21. Mär 2009

Was ist den an der Idee so gut? 100 GB for 160$ im Jahr? Da ist doch eine stationäre...

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