Turbolinux kündigt Linux-Anbindung an Active Directory an
Active Directory verwaltet Linux-Benutzerkonten
Turbolinux hat den "Linux Connector for Active Directory" angekündigt. Benutzerkonten werden so über den Windows-Dienst verwaltet und Anwender können sich damit sowohl an Windows- als auch an Linux-Rechnern im Netzwerk anmelden.
Der "Linux Connector for Active Directory" ist für heterogene Netzwerkumgebungen gedacht, in denen sich Anwender sowohl an Windows- als auch an Linux-Computern anmelden. Mit der Software soll die komplette Benutzerverwaltung über Microsofts Active-Directory-Dienst erfolgen, inklusive der Linux-Anwenderdaten.
Für die Nutzer ergibt sich damit eine Single-Sign-On-Lösung, bei der sie nur einen Zugang unabhängig vom Betriebssystem brauchen. Damit das funktioniert, muss die Turbolinux-Software auf den Clients und Servern installiert werden.
Der jetzt vorgestellte Connector ist das Ergebnis der 2007 zwischen Turbolinux und Microsoft vereinbarten Zusammenarbeit. Die Single-Sign-On-Lösung war das Hauptziel für die Entwicklung. Das Produkt soll ab dem 27. April 2009 in Japan erhältlich sein. Angaben zur internationalen Verfügbarkeit machte der Linux-Distributor nicht. Allerdings konzentriert sich Turbolinux in den letzten Jahren hauptsächlich auf den US-amerikanischen und den asiatischen Markt.






lieder hat das ganze sys keine gui, sondern nur shell :( (vm eines wikis)
Sorry.. aber hier seh ich nicht mehr wirklich den Vorteil die Konfiguration der Linux...
Wessen Heimat nicht die Shell ist, der kann ja mal einen Blick auf http://www.likewise...
wenns denn wirklich funktionieren würde?? bei mir hats nicht funktioniert ;) kamen imme...
da ich aktuell damit probleme habe und linux nicht mein steckenpferd ist, würde ich mich...
Kommentieren