Test: Mac mini mit Dualdisplay und Geforce-Grafik

Mini der dritten Generation: Leise, stromsparend und mit vielen Anschlüssen

Apples neuer Mac mini hat eine bessere Ausstattung, auch wenn der Rechner von außen kaum Unterschiede zum Vorgänger aufweist. Im Test überzeugte er mit Stromsparqualitäten und leisem Betrieb. Der Grafikkern hat auch große Sprünge gemacht. Für Büroarbeiten ist der neue Mac mini besser geeignet als der alte.

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Der neue Mac mini von Apple ist die längst überfällige Überarbeitung des kleinsten Rechners von Apple. Immerhin liegt die letzte Auffrischung des Kleinstrechners anderthalb Jahre zurück. Golem.de hat die besser ausgestattete Version des Mac mini getestet, die Apple zur Verfügung gestellt hat. Ausgestattet ist der Rechner mit einem Core 2 Duo (2 GHz), 2 GByte DDR3-RAM und einer 320 GByte großen Festplatte. In der dritten Generation des Mac mini steckt statt eines Intel-Chipsatzes jetzt Nvidias Geforce 9400M. Einige Tools nennen den Chip auch nForce 730i, auch wenn Nvidia ihn so nicht vermarktet.

 

Statt mit den 1,83 bis 2 GHz des Vorgängers taktet der Core 2 Duo des 2009er Mac minis jetzt mit 2 bis 2,26 GHz. Letzteres gibt es nur gegen Aufpreis. Dem stehen 3 MByte L2-Cache zur Seite und der FSB wird mit 1.066 MHz angegeben. Dieser 2-GHz-Prozessor lässt sich bei Intel nur über den Prozessorfinder ausmachen. Es ist ein Core 2 Duo P7350 und so meldet er sich auch unter Windows. Es handelt sich um einen Penryn-Kern in 45-nm-Bauweise mit einem TDP-Wert von 25 Watt. Der Mac mini sollte also ein recht genügsamer Rechner sein.

Die zweite große Neuerung ist der neue Grafikkern des 9400M-Chipsatzes, der statt des Intel GMA 950 in dem Rechner sitzt. Chipsatz ist hier eigentlich das falsche Wort, denn übrig geblieben ist bei Nvidias Lösung nur ein einziger Chip inklusive Grafikkern.

Alter und neuer Mac mini
Alter und neuer Mac mini


Der neue Mac mini war auf dem neuesten Stand, Updates mussten nicht installiert werden. Die Version von MacOS X meldete sich als 10.5.6. Unterschiede zu älteren Macs gibt es nur in der Build-Nummer. Statt 9G55 meldet sich der Mac mini mit der Build-Nummer 9G2030. Unterschiede waren aber nicht auszumachen. Zu vermuten wären lediglich neuere Treiber für das Betriebssystem. Mit MacOS X 10.5.7, das sich derzeit in Entwicklung befindet, dürften diese Unterschiede wieder wegfallen.

Test: Mac mini mit Dualdisplay und Geforce-Grafik 

f0x7c 29. Apr 2013

Was Du hier freilich nicht erwähnst ist, dass man bei jedem Update schwitzen muss, dass...

ja genau der 23. Aug 2010

Bzgl Mac Mini (um den es ja eigentlich ging): Man überlege. Es sitzen mehrere...

ja genau der 23. Aug 2010

Man überlege. Es sitzen mehrere ausgebildete, erfahrene Ingenieure bei Apple und tüfteln...

Der Kaiser! 21. Apr 2009

Dann verstehst du den Begriff Kritik nicht. Der Unterschied von Kritik und Meckern ist...

memyselfandi 16. Apr 2009

Wenn ich hier in die Kommentare schau kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln. Jedes OS...

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