![]() |
Stellenmarkt
Softwareentwickler/in Java/C#
(Senior-)Projekt-Manager IT (m/w)
JEE-Softwareentwickler (m/w) Verwandte ThemenGames, Jugendschutz, Killerspiele Verwandte ArtikelComputerspielpreis: Wii Fit statt GTA (Update) Spielebranche erzielte 2008 neuen Umsatzrekord Konsolenmarkt: Media Control widerspricht Microsoft Letzte MeldungenSony hofft auf das große Geld mit 3D Weg frei für 4-GByte-Module: Hynix mit 40nm-DRAMs XMLHttpRequest auf dem Weg zum Webstandard Verleiher: Nicht alle Filme auf Blu-ray bieten mehr Qualität Neues Verfahren für Herstellung von OLEDs Fedora setzt Rechte bei Software-Installation zurück Star Trek Online: Kurs auf offene Beta im Januar 2010 Canonical arbeitet für Google an Chrome OS Spieletest: Left 4 Dead 2 - untotes Multiplayergemetzel RFID-Chips machen Metallteile schlau GPL-Programm Fpflac nutzt mehrere Prozessoren CHKDSK-Bug nervt Nutzer von Windows 7 (Update) AOL kündigt 2.500 Mitarbeitern und verkauft MapQuest und ICQ AMD: Nur einige tausend Radeon 5800 pro Woche Kreditkartenumtausch: Banken fordern Entschädigung Call of Duty 6: Wirbel um gesperrte Accounts auf Steam HDMI bekommt aussagekräftige Logos Mozilla steigert Umsatz und Kosten Dell sieht Belebung bei PC-Nachfrage von Firmenkunden Regierung startet Offensive Elektroauto PHP 5.3.1 beseitigt zahlreiche Fehler Dell mit Tintenstrahl-Multifunktionssystemen in Serie Youtube untertitelt Videos per Spracherkennung automatisch LED-Multifunktionsdrucker von Oki Funktioniert trotzdem: Fernbedienung ohne Batterie Haben wir etwas übersehen? Dann Mail an news@golem.de. |
|||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||
BIU: Kein Zusammenhang von Spielen und Amoklauf (Update)Branchenverband hält das Jugendschutzgesetz für ausreichend
"Ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Konsum gewalthaltiger Medien und der Tat von Winnenden ist nach derzeitigen Informationen nicht erkennbar", schreibt der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) in einer Stellungnahme zum Amoklauf im schwäbischen Winnenden, bei dem der 17-jährige Tim K. am 11. März 2009 15 Menschen und anschließend sich selbst tötete. Der BIU warnt, den Blick auf die eigentlichen Ursachen der Tat nicht durch
eine unsachliche Debatte über ein Verbot von sogenannten Killerspielen zu verstellen, wie es der CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl einen Tag nach dem Amoklauf gefordert hatte.
Der BIU äußerte sich auch zu Medienberichten, denen zufolge Tim K. durch Computerspiele ermutigt worden sei. "Die Tatsache, dass der Täter im Besitz von Computerspielen war, ist nicht weiter verwunderlich – Computerspiele sind ein fester Bestandteil der Jugendkultur." Nach Auffassung des BIU sei eher zu vermuten, dass die psychische Kondition und das soziale Umfeld des Täters wichtige Faktoren darstellten. "Ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Konsum gewalthaltiger Medien und der Tat von Winnenden ist nach derzeitigen Informationen nicht erkennbar", so der Verband. Ein Versagen der Jugendschutzeinrichtungen sieht der BIU nicht. Die aktuelle Gesetzeslage verbiete die Verbreitung von gewaltverherrlichenden Computer- und Videospielen. Deutschland verfüge im weltweiten Vergleich über das engmaschigste Jugendschutzsystem in Bezug auf Computer- und Videospiele. Ein generelles Verbot von Spielen für Erwachsene käme einer Zensur gleich, die angesichts der komplexen staatlichen Kontrollmechanismen nicht gerechtfertigt wäre. Die aktuelle Forderung der CDU/CSU-Fraktion nach einem schärferen Verbot für Computer- und Videospiele ist laut BIU unangemessen und nicht zielführend. Die bestehenden gesetzlichen Regelungen seien ausreichend, allerdings gelte es, den Vollzug bestehender Gesetze zu verbessern. Nachtrag vom 13. März 2009 um 11.45 Uhr: In einer Mitteilung weist der Bundesverband der Spielentwickler GAME darauf hin, dass er die Reaktion des BIU unterstützt. GAME-Hauptgeschäftsführer Stephan Reichart: "Wir handeln hier gemeinsam in enger Abstimmung mit dem BIU und appellieren in aller Deutlichkeit an die Politik, Fassungslosigkeit nicht in eine Hexenjagd ausufern zu lassen. Computerspiele sind niemals schuld an Amokläufen." (ps)
Aktuelle Artikel
Sony hofft auf das große Geld mit 3D
Weg frei für 4-GByte-Module: Hynix mit 40nm-DRAMs
XMLHttpRequest auf dem Weg zum Webstandard
|
||||||||||||||||||||

